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Die Strukturreform... Wir werden sicher noch ein wenig näher auf die “Struktur” eingehen und untersuchen, ob wirklich eine Reform erfolgt(e).
26.01.2011 Elitär oder als Volkssport zurück in die Medien? Am 27.01.2011 findet in Köln eine PR-Konferenz des DRV/ GermanRacing statt Pressekonferenz 27.01.2011
Ich bin gespannt, was man dort an Lösungen und Ideen präsentieren kann. Der GF, Herr Tiedtke, kennt meine Seite sehr genau und damit auch meine Meinungen und Vorschläge. Zur Anregung möchte ich gerne auf eine aktuelle Zuschrift einer Leserin hinweisen, die verdammt nahe an die wunden Punkte des Sports herankommen.
Warten wir also einmal ab, was in Köln morgen herauskommt. Am liebsten wäre mir, die Lösungen sind so überzeugend, dass ich mir weitere Arbeit sparen kann, auf meiner Seite zündende Ideen einzubringen.
6. Januar 2011: Umsatzzahlen belegen: Direktorium ohne Plan - 15,2 % UmsatzRückgang
Wir machen das mit den Fähnchen 31.713.497 € Umsatz auf deutschen Galopprennbahnen. Fälschlicherweise berichtet die Sportwelt auf ihrer Internetseite GaloppOnline.de davon, dass dieser Betrag in den 1342 (Anmerkung. Galopp-) Rennen gewettet wurde. Völlig Banane! Denn es handelt sich um den Umsatz, der in den Bahntoto floss. Nicht enthalten sind die Provisionen, die bei Wettvermittlung bei dem Buchmachern verbleiben; nicht enthalten sind vor allem die ungenannte Zahl der Buchmacherwetten, die aber die Bahnumsätze sicherlich um ein vielfaches übersteigt.
Diese „naturgegebene“ Tatsache sollte ja eigentlich durch die „Strukturreform“ die in ich in keiner Phase auch nur ansatzweise erkenne, aufgefangen werden. Die „Strukturreform“ wollte „German Racing“ einleiten. Aber man hat den Bock zum Gärtner gemacht. Ich danke allen „Freunden“ des Galopprennsports für Ihre Werbung die sie für German Racing gemacht haben. Da hat sich die allseits bekannte Ulrike aufgeschwungen und vor 14 Monaten eMails durch die Lande geschickt, um – ohne nähere Kenntnis der Wege – für German Racing zu werben.
Was dabei herausgekommen ist? Man hat sich mit 40% bei Racebets.com für 10 Millionen eingekauft. Ich will ja gar nicht darüber nachdenken, ob RB (damals oder heute) 25 Millionen wert war. Man hat die Werbetrommel gerührt: Racebets, der offizielle Buchmacher des Galopprennsports. Toll, da hat der gewogenen Wetter wohl gemeint, da geht jeder Cent – egal ob Bahn- oder Buchmacherwette in den Galoppsport. Mitnichten, der Buchmacher Racebets.com bekommt die gleichen Provisionen (hoffentlich nicht mehr!) wie anderer Buchmacher auch und das sind bis zu 18%, die den Rennverein gar nicht erreichen. Jetzt haben Sie begriffen: den Bock zum Gärtner machen. Der Umsatzrückgang ist sicherlich auch in Verbindung mit der massiven Werbung für einen Buchmacher zu sehen. Die deutschen Autofirmen würden nicht auf die Idee kommen auf Ihr Markenzeichen am Auto das Logo eines Japaners zu kleben….
Der einzige der von German Racing profitiert hat scheint mir Herr Tiedke zu sein. Erst der „Macher“ bei German Racing, dann Baden Racing und nun in Top Position beim Direktorium. Da hat einer aus einer nicht definierten Masse Gold gemacht.
Persönlich hatte ich ihm – auf seine Anfrage hin – zwei Vorschläge gemacht. Eine zu einer Wettart, einer zu einer neuen Art eines Rennverlaufs (aus dem Skisport entliehen: ein Rennen am Tag, bei der die Teilnehmer in kurzem Abstand gegen die Uhr laufen). Zur Rennart bekam ich wenigstens noch Antwort (Manipulationsmöglichkeiten als Einwand). Meine Antwort (Manipulation ist in jedem Rennen möglich; z.B. durch eine Speedpferd, dass entgegen der Fähigkeit die Pace macht oder verstecken eines Pacemachers). Dann war Funkstille.
Der wesentliche Vorschlag von mir war, schon lange vor German Racing publiziert, dass das Direktorium einen Internetbuchmacher (z.B. als „e.V.“ damit nur die tatsächlichen Kosten dem Wetteinsatz entgegengestellt werden) aufmacht, der die Einsätze fast 1:1 an die Rennvereine weitergibt und zusätzlich Gewinne auf Buchmacherwetten auf Auslandsrennen macht. Eine Co-operation ist sicher nicht nur sinnvoll, sondern wegen der Traber sogar nötig. Das hätte mit Sicherheit keine 10 Millionen gekostet, nur wäre ein gewisser Vorlauf (Programmierung, Personal, Computer) nötig.
So hat man unter dem Vorwand, dass man das Know How eines Buchmachers kaufen kann und dabei angeblich hohe Kosten der Programmierung sich erspart. Das kennen wir doch alle aus dem Werbefernsehen! Da die beste (und damit einzige Lösung) angeblich zu teuer ist, macht man das mit den Fähnchen.
Ich wiederhole noch einmal: die Struktur des Galopprennsports hat sich auf Seiten des Direktoriums nicht verändert! Allenfalls hat man anderes Personal an Bord geholt, also Kapitän, Steuermann usw., die Crew blieb an Bord. Aber das Patent (eines Kapitäns z.B.) scheint keiner zu haben. Stattdessen sind nun zig-Galopprennfans an einem Buchmacher beteiligt, der immer mehr Wetten auf Geisterrennen (das Absinken der Starterzahl ist die Folge von mangelnden Rennpreisen als Folge von Miß-Managment) annimmt oder besser gesagt, den Rennvereinen raubt. Dem Buchmacher ist es ja egal, wo die Rennen stattfinden.
Ich habe mehrere Ideen, wie man das „Direktorium“ wirklich umbauen könnte. Da wäre in der Tat eine Strukturreform mehr als nötig.
Ich habe noch diverse Ideen, wie man die Wettumsätze erheblich steigern kann. Nur damit Sie nicht sagen, der hat gut Reden: es stehen in oder zwischen den Zeilen auf meiner Seite nach wie vor einige Vorschläge was man tun kann (immerhin hat man die 50Cents-Einsatz-Idee ja verstanden und übernommen – 2 Jahre nach meinen Vorschlägen – allerdings nicht in München). Eine der Idee ist nach wie vor – ansatzweise gesagt – die Wettbündelung in Pakete.
Nur warum soll ich dem Direktorium, German Racing, Herrn Tiedke oder sonst wem diese Ideen antragen? Am Ende wartet man vielleicht ab und bringt das in Jahren mit dem Hinweis, dass man selbst… so wie mit den 50-Cents-Wetten geschehen. Ich überlege derzeit, ob ich die Strukturreform nach meiner Denkensweise anderen Institutionen antrage. Schließlich steht im Gesetz zwar drin, dass für Zucht und Rennen von Sportpferden eine besondere Organisation nötig ist, aber es steht dort nicht, dass dieses das „Direktorium“ ist.
Natürlich bin ich mir im Klaren darüber, dass diese Zeilen beim Direktorium sauer aufstoßen und dass einige Rennvereine empört meine Wünsche nach Dauerkarten (HRV) oder Akkreditierung für Sportfotos weiter ablehnen werden (z.B. Baden-Baden), aber andere werden mich weiter unterstützen … was ja schon zeigt, dass die Füße, auf dem das Direktorium steht (die Rennvereine sind die Füße und nicht das Gesetz), nicht wackeln, sondern teils eigenen Wege gehen (werden).
An dieser Stelle möchte ich mir ein Bookmark setzen, weil wir auch darüber diskutieren müssen, wie man Galoppsport öffentlich macht: durch offene Türen und nicht durch Panzerschränke! http://interactiveracecard.bluesq.com/racecard/race/34584 und dort auf das Video-signe klicken und das Video von Able Masters Rennen (Vorletzter) klicken (und damit auch eine Elle zu haben für das Gruppe-Rennen in Köln am 9. Mai 2010). So etwas brauchen wir zum Wetten und keine Auflistung der Starter verbunden mit der Forderung aus Kreisen des Direktoriums, dass die Sportwelt die Sandbahnspezialisten benennen soll...
Aktion zum Mutter- und Vatertag: Neulich stieß ich auf einen interessanten Kugelschreiber. Nicht zu groß und dennoch gut in der Hand zu halten; an einer Schlaufe um den Hals zu hängen - und dennoch mittels kleiner Öse von der Schlaufe abnehmbar. Kurz: Ideal zum Rennbahnbesuch, wo man ja doch nie eine freie Hand hat und der Kugelschreiber entweder aus der Tasche fiel oder aber das Weite durch das Futter suchte...
  Damit ist nun Schluß! Ich habe mir einige von den Kulis bedrucken lassen (klar, mit meinem Logo) und finde die Dinger einfach Klasse. Die kleinen Kulis erinnern mich an die Werbung der Hamburger HADAG, wo auf einem Plakat ein lachendes Mini-Hafenschiff zu sehen war und dazu derAusspruch “Mit meinem kleinen Ding komme ich überall hin” (Leider war meine Suche nach dem Plakat bislang ohne Erfolg). Nun gilt der Spruch für meinem neuen Kugelschreiber: mit meinem kleinen Ding, komme ich überall hin....
Wenn Sie auch so ein “kleines Ding” haben wollen, dann senden Sie mir einfach Ihre Adresse per eMail zu und ich schicke Ihnen völlig kostenlos und auf meine Kosten frankiert ein Exemplar zu - solange Vorrat reicht.
Ihr Einsatz? Ich füge ein paar Visitenkarten bei, die Sie an nette Menschen weitergeben können, damit unser Sport ein paar mehr Fans hinzugewinnt!
Wer zwei “kleine Dinger” haben möchte, der muss mir diese Fragen - ehrlich - beantworten:
1. Wie hoch ist der wöchentliche Wetteinsatz, den Sie in den Galopprennsport investieren 2. Wieviel (Prozent davon) setzten Sie auf Buchmacher-Wetten und wieviel (%) geht in den Totalisator 3. Wieviel Prozent geht in die a. Sieg, b. Platz, c. Dreier. d. Vierer e. sonstige Wetten Und zwar nach folgendem Muster: (Selbstverständlich gebe ich keine Daten weiter, weder Adressen noch Umsätze! Ich vernichte Ihre Antworten nach Auswertung. Die Auswertung finden Sie dann bald hier auf der Seite - wie gesagt völlig anonym!!!)

Dazu paßt dann noch dies:
Sponsering: www.galopprennen.org hat einige Radrenn-Trikots anfertigen lassen Es fahren derzeit einige Personen aus meinem Umfeld mit diesem Trikot umher:
  Natürlich vorrangig rund um Nürnberg, aber man hat die Trikots auch schon auf Mallorca (Bilder folgen) gesehen. Jede Woche in einer anderen Region sehen die Menschen - besser gesagt: die Rennsportbegeisterten - mehre Radfahrer mit dem Logo (siehe oben) herum. Geplant sind diverse Touren - bis hin zum Otztal-Radmarathon am 29. August 2010 in Österreich.
Warum kommen die Macher der “Strukturreform” nicht auf die Idee, mit dem Wort “Galopprennen” unter anderen Sportbegeisterten zu werben. Solch ein Trikot kann man mit etwas Geschick billiger anbieten, als die Trikots von Rabo- oder anderen Rad-Rennställen. Es kommt letztendlich auf 3 DInge an:
1. Die Optik der Trikots muss ankommen 2. der Preis muss stimmen 3. die Qualität überzeugen
All das tut “mein” Trikot. Würde man solch ein Trikot in Serie um die 100 Stück anbieten, kommt man auf einen unschlagbaren Preis für die Rennsportbegeisterten von unter 50 €. Natürlich wäre ein Gewinn damit nicht verbunden. Aber quasi kostenlos Werbung für den (Galopp-)Rennsport unter Freunden des (Rad-) Rennspots zu machen, das scheint mir eine gute Idee.
 Einen ersten kleinen Ansatz möchte ich gerne machen: Sämtliche Galopp-Verbände in Europa verstehen sich (auch) als Markting-Gesellschaft für die Kundengruppe Wetter (Besucher), die als unterste Basis jeder Galopp-Struktur den Rennsport zu 90% finanzieren.
Frage: versteht sich das “Direktorium” auch so?
Ich möchte gerne, dass Sie sich selbst die Antwort geben. Hier meine Vorlage: Das Direktorium verweist immer wieder auf die Internetseite der IFHA, dort sollen alle Gruppe-Termine 2010 stehen.
Standen sie aber nicht. So also eine eMail an die von der IFHA angegebenen Adresse. Doch leider... die Adresse existiert nicht. Wie Kontakt bekommen? Einfache Sache, ist ja klar. eMail an “unsere” Vertreter: bitte die eMail Adresse oder Infoi an IFHA dass dort Daten fehlen (gb, irl, ity). Antwort: ......
Tja, da habe ich mich eine Stunde an den Laptop gesetzt und tatsächliche eine andere eMail Adresse der IFHA gefunden. eMail abgeschickt... und siehe da: nach 2 Tagen 2 eMails. 1. ja, die eMail ist veraltet. Man wird sich kümmern. Meine eMail hat man weitergegeben und mir versprochen, dass man dort sich der Sache annimmt.
Und auch dieses hat funktioniert!!! Die Daten der Datenbank werden von den einzelnen Ländern gefüttert; man wird die Länder um Ergänzung bitten. Aaaaber, damit ich für meine Internetseite eine schnelle Lösung habe, solle ich die Privatanschrift geben, wenn ich ein Heft mit den Daten haben möchte, denn dieses ist fertig.
Schon nach 2 Tagen hatte ich folgendes Büchlein in dem Postkasten:
 Ein tolles Heft, alle Infos und dies in diversen Vorsortierungen - so etwas würde ich mir mal von unserem Verband wünschen. So erfährt man in dem Heft, dass der “Deutschland Preis” von Düsseldorf nach Hamburg (17.07.2010) verlegt wurde; Terminverlegungen von Henkel-, Gerling-Preis und manch anderes Rennen verlegt wurde und.. das der Hansa Preis (ausfällt) und statt dessen als “Langer Hamburger” ausgetragen wird (3200 Meter) und dabei von Gruppe 2 auf Gruppe 3 Status zurückfällt - wenn auch nur für ein Jahr....
Ach ja, woher habe ich das Heftlein? Von den Profis aus Frankreich Sehen Sie, da hat man Struktur und kümmert sich um jeden Kunden...
Interessiert Sie das Thema Sponsering? Hier habe ich etwas
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