Eine neue Seite. Bezug zum Galopprennen? Na, irgendwie gibt es da schon eine Ähnlichkeit - und die ist nicht rein zufällig. Hier berichte ich über Firmen, die sich durch besonders schlechten Service auszeichnen - oder - aber wer glaubt schon das diese Kategorie gefüllt wird - mit besonders guten. Als fleissiger Konjunktur-Ankurbler hatte ich schon lange vor, diese Seite zu machen. Kein Wunder, dass hier oft über Computerhandel berichtet werden kann. Da wird sich Tevi, Media-Markt und Co freuen dürfen. MediMax könnte der nächste sein. Mal sehen, auf welcher Seite

Ich bekam schon eMails von Schilderungen anderer Service-Leistungen. Auf besonderen Wunsch hin, bin ich bereit die Infos hierzu zu veröffentlichen. Allerdings habe ich die Haftung für den Seiteninhalt, darum kann ich dies nur tun, wenn Sie mir Beweise der Vorgänge schicken und eine eMail mit der Schilderung, die ich soweit möglich (Länge, Verständlichkeit) veröffentlich könnte. Also wer will, der darf!!

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Sky Angebot seriös oder Telefon-Abzocke?
23.02.2010 Ich habe am Sonntag per Telefon (TeleLüger) - wie denn sonst - ein Angebot bekommen von Sky (Premiere). Wenn ich jetzt meine Bundesliga weiter gucken will, dann zahle ich anstatt 32.90 für 7 Monate (März bis September - lt. Internet nur bis Juli!!) nur 16,90 (Sky Welt plus BL) und die nächsten 5 Monate 32,90€. Ja aber Sommerpause... Kein Problem. Wenn Bundesliga zu Ende, kann ich schwuppdiwupp Bundesliga in Film tauschen oder Sportpaket - wie ich will. Ja, natürlich gebührenfrei und sooft ich will. Also zum BL Start wieder Film weg und BL rein. Und dass ganz Tolle, Montag bis Donnerstag ist ja keine BL. Da kann ich dann auch für 3 Tage z.B. Champions-League eintauschen und ab Freitag wieder in BL zurück.

Da wette ich ein Ei drauf (nicht das von Bohlen), dass das nicht stimmt. Oder hat einer das schon schriftlich? Im Internet steht es so jedenfalls nicht.
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E-Plus rutscht ins Minus
Lächerlich und doch zum Lachen
Hier mein Brief vom 23.02.2010 an EPlus - daraus geht soviel hervor, dass Sie erkennen: da stinkt etwas. Das Original hat natürlich noch Anlagen.

Sehr geehrte Herren der Geschäftsführung,

bevor Sie diesen Brief an irgendeinen Mitarbeiter weitergeben, sollten Sie ihn lesen. Denn der Kunde und die Kundin, die haben Ihre Mitarbeiter ja zur Tür heraus begleitet – und Sie sollten wenigstens wissen, warum die Geschäfte so schlecht gehen.

Der Vorgang mit der SuperPin bzw. SIM-Lock Deaktivierung (1)
Sehen Sie sich einfach mal den Vorgang an. Meine Mutter (über 85 Jahre) hat sich dreimal vertan und wollte nun die SuperPin. Aber leider hatte sie die Unterlagen verlegt und ich mir dummerweise keine Kopie gemacht.  Bis heute hat man es nicht geschafft, uns zu sagen, ob es etwas kostet, die PIN oder SuperPIN neu zu aktivieren/ bekanntzugeben. Also – und das bestätigt der zweite Vorgang – man will gar keine Kunden, denn die machen Arbeit.

Auch die Info, ob man wenigstens die SIM Sperre aufgehoben hat, fehlt. Dabei hatte Mutter mir sogar das Handy hergeschickt, damit ich die IMEI feststellen kann (Siehe Rückseite zu ) und hat den ihr übersandten Brief dann an ePlus herausgeschickt.

Der Vorgang mit den Aldi-Internet (2)
Es mag ja angehen, dass ich die Bedienung der Software zu Ihrem Internet-Aldi-Tarif nicht korrekt beherrscht habe. Aber das ich innerhalb von 4 Tagen dann das „Pulver“ für 1 Monat verschiesse, ist schon arg. Ich habe das Ihren MA erklärt und angeboten, mir eine entsprechende Gutschrift zu machen – und dem Kunden eine „Warnung“ per eMail zu senden: Achtung, Du surfst auf Volumentarif. Angeboten hat man mir 4,99 €. Das ist doch tatsächlich voll auf den Kunden gezielt. Wenn ich also eine Monatsflat für 14,99 € buche, dann habe ich bei der 15€ Karte ja 0,01 € übrig. Und dass jeden Monat! Toll, und da ich die SIM ja nur für das Internet nutze, habe ich schon in 1.000 (Eintausend) Monaten die 14,99 € voll, um dann einmal „gratis“ zu surfen. Also nur noch 83,333 (Periode) Jahre. Da freut man sich also 2 Leben lang auf ein Gratis-Surf. Man wird ja glatt gehindert zu sterben, hab Dank E-Plus-„Service“. Ist es Ihnen recht, wenn ich dann im Jahre 2093 im April mich bei Ihnen noch einmal bedanke? Aber Sie müssen mir versprechen, nicht zu sterben. Wenn ich 146 Jahre alt werde, werden Sie doch wenigstens 130 schaffen, oder?

Nur dumm, dass ich dann irgendwann - falls ich merke, dass ich das mit dem Alter doch nicht schaffe – noch mitkriege, dass es auch andere Anbieter gibt. Behalten Sie also einfach die 4,99€ und laden die betroffene Mitarbeiterin in meinem Namen davon zu einem opulenten 4-Gänge Menü ein. Den Rest muss sie allerdings selbst dazuzahlen, und zwar heute, nicht erst in 83,333 (Periode) Jahren.


Tja, so kann man sich Arbeit sparen. Einfach Kunden vergraulen und es wird ruhig, sehr ruhig. Irgendwann plätschert Quelle lauter als E-Plus – es sei denn, man lernt „Kundenorientierung“ nicht nur zu schreiben, sondern auch zu leben.

Ich darf Ihnen – sofern Sie es als GF bis hierher geschafft haben – gratulieren. Sie haben doch tatsächlich Kundenorientierung gezeigt und wurden sicherlich mit einem amüsanten Briefchen belohnt. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Nun dürfen Sie den Brief – ohne weiterzureichen – wegwerfen ohne ihn in Ihrem Museum auszustellen. Das mache ich für Sie.
Mit freundlichen Grüßen
Holger Mußwitz

PS.: Eines sollten Sie Ihren MA aber dennoch sagen: nicht auf allen Handys deren SIM deaktiviert ist, kann man *#06# eingeben. Die „#“ funktioniert so zum Beispiel auf diesem Handy nicht. Da muss man also das Handy aufmachen, die SIM Karte herausnehmen und auf dem Handy die IMEI mit der Lupe lesen. Ist doch auch eine Lösung, oder?

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28.11.2006. Zwei Wochen (!), und tatsächlich, ich bin nicht ohne Antwort geblieben. Zwar hatte ich dem Vorstand geschrieben, aber der hatte wohl keine Zeit. Musste wahrscheinlich sein Weihnachtsgeld zählen. Stop Leute, nicht meutern! So ein Vorstand hat natürlich mehr zu zählen als Sie und ich zusammen, üben wir also Toleranz. Vorstand ist schliesslich wichtiger als Kunde. Nun zum Antwortbrief des Beschwerdemanagement (braucht man ja wohl kaum, wenn Beschwerden die Seltenheit...). Hier nun die wichtigsten Auszüge aus dem Brief:
“... Bitte beachten Sie aber, dass der Auftrag zum Depotübertrag einen Auftrag von Ihnen als Kunde an die .. Bank darstellt. ... keine Art Lastschrifteinzug. Auch ist uns nicht bekannt, welche Wertpapiere beim abzulösenden Institut lagern.
Bei Reklamationen hinsichtlich der Dauer ... oder fehlenden Eingängen weisen wir unsere Kunden ... darauf hin, das eine Beanstandung ... durch die Kunden selbst gegenüber der abgebenden Bank sehr viel erfolgsversprechender... Wir als übernehmendes Institut können ... lediglich höflich bitten oder erinnern... Der Kunde hingegen ist Vertragspartner ... und kann rechtlich bindende Aufträge erteilen. In Ihrem konkreten Fall haben wir der abgebenden Bank bereits am 19. Juni 2006 ... zukommen lassen.”


Also Quintessenz: lieber Kunde belästige uns doch nicht. Es ist doch alles Dein Fehler. Liebe ING DiBa, Ihr habt mir angeboten all diese aufwendigen Dinge für mich zu übernehmen. Da erwarte ich, dass Ihr die Hände erst in den Schoss legt, wenn die Arbeit getan. Den halben Brief lang dalbert man hier rum und redet sich ´raus!!! Bei einem guten Dienstleister bekommt der Kunde eine Kopie des Schreibens, was man in Bezug auf die eigene Geschäftsverbindung mit Dritten versucht zu regeln. Ich selbst leite eine Dienstleistungsabteilung einer Lebensversicherung. Ich habe es oft mit Abtretungen der Lebensversicherungen an eine Bank zu tun. Natürlich bekommt jeder Kunde eine Kopie, wenn wir an die Bank schreiben; der Kunde muss doch wissen, was wir für oder gegen ihn tuen! Nicht so bei der ING-DiBa, die mich über Lastschrift belehrt; die Frage wieviel Papiere bei der ... Bank lagern, hat nun fei garnichts mit der fehlenden Übertragung zu tun. Aber da wird der Kunde Satz für Satz den Kopf einziehen - zeigen wir ihm, wie doof er ist. Lieber Mitarbeiter, die ihr mir diesen Brief geschrieben habt, Ihr seid mit dem Klammerbeutel gepudert! Nicht ein Wort der Entschuldigung und dann sorgt der nächste Satz des Briefes für Erheiterung:

“Aufgrund Ihrer aktuellen Beanstandung hat unsere Fachabteilung heute nochmals telefonisch die .. Bank an die Erledigung erinnert. Wir erhielten die überraschende Rückmeldung, dasss Ihr Auftrag vom Juni 2006 dort nicht vorläge....” ,

Hey, Ihr seid so etwas von verlogen und verbogen, es ist unglaublich. Ich erwäge Beschwerde beim BaFin in Bonn. “Aufgrund Ihrer aktuelllen...”? Leute ich hatte bereits im Juli per eMail gefragt, wo der Übertrag bleibt. Hatte da der Vorstand samt Fachabteilung und Beschwerdemanagement Urlaub? Also da verbiegt Ihr etwas!

Verlogen: “... heute nochmals...” wenn Ihr überraschend erfahren habt, dass ein solcher Auftrag nicht vorliegt, dann überrascht es, weil Ihr zum ersten Male nachfragt!!! Das ist kein Beschwerdemanagement, sondern erinnert eher an die als Kunst bezeichneten “Publikumsbeschimpfungen” der 70er Jahre! Reines Theater und keine Dienstleistung. Sicher wartet der Vorstand nun auf einen Mit-Esser, der ihm eine hohe Abfindung zahlt, wenn man sich einem Weiterverkauf der ING DiBa nicht widersetzt, sobald der letzte Kunde abwinkt. Wo kann ich mich für diesen bequemen, einseitigen Job bewerben? Nur kassieren und sich nicht um die Geschäfte kümmern. Wie heisst der Aktionär gleich noch?

Zu guter Letzt bekomme ich noch ein DIN A 4 Papier, welches mir das Telefonieren mit dem Sprachcomputer erläutert. Wie gut, dass die ING-DiBa die einzige Bank mit Sprachcomputer ist, sonst hätte ich ja Schubladen mit Anleitungen voll. Eine Anleitung für ING-DiBa-Internetbanking, eine für ING-DiBa-Sprachcomputer ... und das gleiche für meine zweite und dritte und vierte und fünfte Bank. Und dann noch A-4 Anleitungen für jeden Softwarehersteller, jeden Versicherer usw. Wäre es nicht am Einfachsten, man macht diese Dinge am “point of work” (so nenne ich es mal, damit mich ein Pseudo-Banker aus Frankfurt auch versteht) also am Telefon oder im Internet und dies dann möglichst - wie man es von guten Programmen kennt - intuitiv?? Das wäre eine Erfindung, da stände Edison im Dunkeln...

Herzlichen Glückwunsch, für jeden Geschäftsvorgang, den Ihr ohne Beschwerde hinbekommt.




Ich bin DiBa, Verzeihung, ohne mein Zutun nun ING-DiBa Kunde. Abgesehen, dass es nervt, dass dort alle paar Monate der Zugang zum Internet komplett geändert wird, und dass die Anmeldung oft doppelt erfolgen muss, weil es beim ersten Mal so und so nicht geht, hatte ich grosse Hoffungen, dass mein Aktiendepot dort gut aufgehoben sei. Werbung hatte ich genug erhalten und endlich hatte die Werbung um den Kunden Mußwitz Erfolg. Und mein Erfolg? Ich scheine doch kein Depot bei der ING-DiBa zu haben, eMails werden schriftlich nicht beantwortet. Will man nur deshalb nichts schriftlich geben, weil der Kunde sonst etwas beweisen kann? Hier meine Beschwerde vom 10.11.2006 an den Vorstand (ein paar Daten habe ich hier entfernt):

Geschäftsleitung
ING-DiBa AG
Theodor-Heuss-Allee 106
60486 Frankfurt am Main

Sehr geehrte Herren,

leider habe ich Grund zur Beschwerde.  Mit Datum vom 7. Juni 2006 habe ich Ihnen das Formular „Direkt-Depot-Vertrag“ zukommen lassen und damit die Übertragung meiner Aktien von der ...Bank das neue Depotkonto beauftragt, sowie die Kündigung meines Depots bei der ... Bank. Da ich überhaupt nichts mehr von Ihnen hörte und weiter die Depotgebühren bei der ...Bank zahlen musste, weil die Aktien noch im ...Bank-Depot liegen, fragte ich per eMail an, ob und wann die Erledigung erfolgte und ob die Kündigung tatsächlich von Ihnen veranlasst wird oder ob die Aktien schon bei Ihnen liegen (dann würde die ...Bank ja ohne Recht die Depotgebühr einnehmen).

Die Antwort war, das die ING-DiBa die Kündigung mit erledigen würde, aber ob die Aktien schon da seinen, dass müsse ich per Telefon erfragen. Aha, Gesindeeingang – welches Recht hat der Kunde auf Antwort?

Bis heute zahle ich bei der ... Bank Bezeichnung; was bitte schön hat die ING-DiBa in dieser Sache bislang gemacht? Warum höre ich absolut nichts von Ihnen? Sicher sind 7,90 Euro p.M. nicht die Welt, aber immerhin Ihr Argument um die Kunden zu überzeugen, dass sie sich weniges sparen können. Immerhin 40 Euro sind so nun unnütz gezahlt. Wenn Sie mich als Depotkunden nicht haben wollen, bitte,  sagen Sie es mir einfach.

Da ich gerade dabei bin: zum Internetbanking. Nach der letzten Transaktion im August – die in Ordnung ging – wollte ich eine weitere vornehmen. Merkwürdigerweise wird die nächste PIN der Liste (v. xx.xx4.20xx) heute nicht angenommen. Dritter Versuch mit der nächsten Nummer und Konto gesperrt. Kein Problem? 01805 angerufen und ... Computer am Telefon.

Sie können ... sperren, freischalten, .... Kundenberater sprechen“. Punkt. Keine weitere Anweisung. Ich bin sprachlos.  „Ich verstehe Sie nicht“ sagt sie, er oder wer. Hätte ich jetzt fragen sollen „was muss ich tun?“. Ich glaube sie oder er, der Sprachcomputer denkt da nicht mit. Also versuche ich „Kun_den_be_ra_ter“. „Ich verstehe Sie nicht“. „Sperr die Ohren auf“ liegt mir auf der Zunge, doch ich befürchte, sie, also er, der Sprachcomputer mit Frauenstimme, versteht das noch weniger. „Kundenberater“. „Sie möchten das Gespräch beenden“. Ja eigentlich schon, irgendwie, aber eigentlich wollte ich doch nur  einen „Kun_den_be_ra_ter“ sage ich zum 4. Male und Wouh, die Frau hat schnell gelernt. Sie verbindet mich ... , der Puls geht runter. Meine Nerven brauchen wirklich einen Verband.

Haben Sie mal versucht? Viel Spaß mit Ihrem System. Kam mir vor wie in „Verstehen Sie Spaß“. Nein, ich verstehe langsam keinen Spaß mehr, denn nun bekam ich eine KuBe und  erkläre mein Leid-  nur leider ist die Internetpin vom xx.xx.20xx nicht mehr gültig – ich hätte eine neue seit 2004. Hätte ich gerne, nur habe ich nicht. Kein Problem bekomme ich neu, nur müsse ich halt wieder warten. Aber ich könne ja per FAX die Transaktion vornehmen lassen. Ja bitte – oder doch lieber nicht, dann weiß ich wieder 5 Monate nicht, ob Sie sich bewegen...

Zum Abschluss dann die Frage: ist denn die TAN-Liste xx.xx.20xx überhaupt noch gültig? Nicht dass ich dann wieder ausgesperrt werde und im Halb- Stundenrhythmus mich freischalten lassen muss.


Mit freundlichen Grüßen


(Abdruck erfolgt 11.11. nach Karnevalsbeginn, das passt dann besser...




Bevor ich lange die Vorgeschichte breit trete einfach hinein ins Vergnügen meines Briefes an Euromaster (Reifenhandel)

Geschäftsleitung
Euromaster GmbH
Mainzer Straße 81
67657 Kaiserslautern
ich
hatte heute leider Grund zu einer Beschwerde, die ich per eMail über Ihre Internetseite verschickt habe. Da ich befürchte, dass man in falscher Solidarität Ihnen den Inhalt vorenthalten wird, erlaube ich mir, Ihnen die Information auf diesem Wege zukommen zu lassen. Hier also die 1:1 Kopie der eMail:


Wie laufen die Geschäfte? Gut? Ja, das habe ich heute morgen bemerkt. Aber ich prognostisiere: rein mathematisch laufen Ihnen 25% Kunden weg!

Wie? Nun einfache Rechnung! Heute morgen war ich zweiter Kunde in Nürnberg, zwei hinter mir. Ich bat um Reifenreparatur, weil ein Nagel in meinem Reifen steckte. „Herzlich willkommen“ prangt auf Ihrer Internetseite. „auf Nimmerwiedersehen“ war die Antwort Ihres Mitarbeiters – wenn auch in leicht abgewandelten Worten: „da müssen Sie etwas Geduld aufbringen und warten, weil wir uns das ansehen müssen“. Gegenfrage von mir „wie lange?“. „Ich habe nur zwei Mitarbeiter da, so ½ bis ¾ Stunde müssen Sie noch warten“. Ich ging – rückschauend sah ich wie drei Mitarbeiter die Werkstatt durch die Tür neben dem Büro betraten...

Sind Sie meiner Meinung? Schön, ändern Sie etwas Reden Sie nicht vom Service, sondern bieten Sie ihn! Wie lange dauert so ein Blick? Finden Sie dies nicht auch lächerlich?

Mit freundlichen Grüßen
Holger Mußwitz

2. Brief:
gestern hatte ich ja schon von Ihrer Nürnberger Filiale berichtet. Interessiert Sie mein Erfahrungsbericht bei einem anderen Anbieter? Hier kommt er.

Nachdem ich gestern eine Stunde später zum Dienst kam (Euromaster öffnet um 8.00h) kam es mir gelegen, dass Reifen.com lt. Internet bis 18.30h geöffnet hat. Ich erinnerte mich, dass ich im Frühjahr bei Ihnen rund 50€ für Reifenwechsel zahlte, meiner Erinnerung nach bei Reifen.com die Hälfte vor 12 Monaten. Nun, 15 Minuten Autofahrt geht ja noch, also kam ich um 17.28h (Funkuhr) bei der Anmeldung an.

Um 18.05 fuhr ich vom Hof der Reifen.com, also nur 7 Minuten länger als ich bei Ihnen hätte mindestens warten müssen – oder aber sogar 8 Minuten schneller als im längsten Fall. Dabei wollten Sie doch nur spielen – pardon - nur nach dem Nagel gucken, ohne Handschlag und Mühe.

Allerdings, in dieser Zeit reparierte man bei Reifen.com nicht nur den Reifen, man demontierte alle 4 „Rennreifen“, wuchtete die Winterreifen, montierte sie, legte die alten Reifen ins Auto und ich bezahlte in dieser Zeit gar noch!
 

Erstaunlich dann noch dies. Laut Preisaushang kostet bei Ihnen die Reifenreparatur über 25€,
bei Reifen.com zahlte ich für alle Leistungen insgesamt nur 39€. 10 für Wechsel, 14 das Wuchten, 15 die Reifenreparatur. Schon beeindruckend!

Denken Sie bitte nicht, ich schreibe dies um irgendeine Vergünstigung von Ihnen zu erhalten. Nein, aber es ärgert mich schon, dass ich „gegenüber“ nicht gut bedient werde und erst durch halb Nürnberg für eine gute Leistung fahren muss. Immerhin habe ich drei Autos, so spare ich dann wenigstens rund 50 weitere €s für fälligen Radwechsel.

Mit freundlichen Grüßen


Reaktion: obwohl ich es nicht wollte, bekomme ich per Post eine Anerkennung. Ächt, das will ich nicht. Nun kam die versprochene Anerkennung 10 Tage nach Ankündigung - durch Boten vor die Haustür gelegt. Irgendwie sieht das feige aus! Hätte man doch klingeln können, denn ich bin zu Hause -krank!

2006: Ja, MediMax meldet sich auf meine Reklamation nach 10 Tagen! Vorgeschlagene Wandlung abgelehnt. Soll defekten Computer einschicken, man schickt ihn dann weiter an ASUS. Habe schon 7 Computer selber gebaut - das war der letzte Kauf vor allem bei MediMax! 10 Tage für telefonische Antwort - wie lange dauert da die Reparatur erst? Hatte mit MediMax HH (Osdorf) gute Erfahrung. MediMax HH-Wandsbek schlechte. Nun 2:1 für schlechte! Leute kauft im Internet. Kann Computeruniverse, mindfactory und Cyberport empfehlen! Die Preise für Samsung Monitor, Panasonic-Kamera - also meine Weihnachtswünsche - liegen dort um 25% unter dem von MediaMarkt, Saturn & Co. Wir haben ja alle gelernt: Geiz ist geil!

14.12.2007_ Neues aus Regensburg? Nee, MediMax hat nicht nur einen Namen gewählt, der an MediaMarkt angelehnt ist, sondern verhält sich so ähnlich; nur hier heißt dass Motto offensichtlich: Der Kunde ist blöder als blöd, sonst wäre er ja MediaMarkt Kunde! Herrschaften, nie wieder Computer usw. In den letzten 12 Monaten habe ich mehrere Geräte im Wert von 500-1000 Euro gekauft. Wo? Computeruniverse und andere Internetshops; die haben in Sachen Kompetenz den etablierten Läden vor Ort schon lange den Rang abgekauft. Nun wird ein Laptop bei Notebooksbilliger.de gekauft.

Der im Sommer 2006 gekaufte Computer ist bis heute nicht lauffähig! Die Reparatur dauert in der Summe nun fast ein viertel Jahr - und Antwort gibt es einfach nicht! Bislang tat mir der zuständige Verkäufer leid und ich gab nach und nach und nach. Nicht meine Art - nachgeben - aber man ist ja auch Mensch. Doch nun wird MediMax mal ein Kapitel Rechtskunde bekommen. Nicht umsonst hält man sich eine Rechtsschutzversicherung. Und damit ist auch der Kunde Mußwitz in Regensburg und in HH (ich habe FS oder andere größere Teile gekauft. In den letzten 2 Jahren weniger, denn der Service und die Beratung gingen arg in den Keller) - nun bin ich weder blöd (MediaMarkt) noch saudumm. Ende aus - Krieg!


27.11.2006. Und da wäre noch Arcor. Weil das Upload (Meine Daten ins Internet stellen) mir zu lange dauert, “kaufe” ich 16 MBit-Leitung; wird am 27.11.2006 freigeschaltet. Nur verdammt, nichts geht mehr. Störungsstelle ist nicht erreichbar (Störungsstelle weil der Kunde stört?). Brief am 28.11.2006. Antwort am 1.12.206: man hat sorgfältig nachgemessen: 16 MBit gehen auf dieser Leitung (zu hohe Dämpfung) nicht. Stimmt, da war meine Laune gedämpft: 100 Euro für ein ADSL2+ Modem ausgegeben, keine Leistung erhalten und 10 € monatlich zusätzlich zahlen. 1 Jahr bin ich gebunden. Wo bleibt das Angebot “wir werden auf 6.000 MBit und die Rechnung um 10 € monatlich kürzen?
Ach so: bei dämpfen fiel mir ein: Vielleicht hilft bügeln. So habe ich die Leitung gebügelt und schon bekomme ich 12MBit. Geht doch... Pappnasen. (wie man eine Leitung bügelt, das verrate ich nicht!)

1&1 = 3?
Kontoabbuchungen ohne Berechtigung und Erpressung!

Nach nur 2 Monaten haben sie es auf die Reihe bekommen -
Scheuklappen statt Fachleute
(und diese Seite haben - wie ich aus den Besuchslisten sehe - schon über 100 1&1 Mitarbeiter gelesen. Kopfschüttelnd oder lachend?)
Welche Oranisationsform hat 1&1? Jeder hat nur eine Aufgabe:
ich hatte einem Vertrag widersprochen. Logischerweise wird dann ein Geld nicht fällig und deshalb nicht abgebucht. Ein Einzug von Geldern bei Widerspruch gibt es in der Buchhaltung dort also nicht. Wenn nun ein Geld abgebucht wird, dann geht man davon aus, dass ein Vertrag zugrunde liegt. Offensichtlich kennt man den Geschäftsvorgang, dass durch Kündigung in Guthaben vorhanden sein könnte. Ein Widerruf eingezogener Gelder ist allerdings nicht vorgesehen, denn 1&1 ist der Herr über die Kunden. Und wenn ein Kunde einem Einzug widerspricht, dann stellt man den Vertrag auf Rechnung um; da aber für die 1&1 Verträge Einzug vorausgesetzt wird, kündigt man dann alle (ALLE!!) Verträge. In meinen Fall hatte ich Pech, dass durch einen Fehler eines 1&1 Mitarbeiters ein Geschäftsvorfall erzeugt wurde, der nicht vorgesehen war. Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, und jeder Mitarbeiter bei 1&1 nur seinen Scheuklappenvorgang bearbeiten darf, findet niemand eine Lösung zu dem nicht vorgesehen Geschäftsvorgang. Mittlerweile hat 1&1 knapp 18 € zuviel abgerufen (was ja eigentlich nicht mehr ging - Scheuklappe), durch die fantastische “Entzerrung” eines komplexen Geschäftsvorganges habe ich mittlerweile 3 verschiedene Schreiben: Guthaben 17 Euro, 46 Euro und 78 Euro. Die werden bei dem nächsten fälligen Abruf verrechnet. Eigentlich habe ich damit für 2 Jahre bezahlt, nur kann es natürlich sein, das die Verwalter dieser 3 verschieden Schreiben jeder für sich eine Verrechnung vornimmt. So ist mein Geld dann pro Fälligkeit 3-fach abzuiehen. Ich bin gespannt auf den weiteren Verlauf. Ist da einer verantwortlich? Vorstand? Nee, die haben nur die Aufgabe zu kontrollieren, ob ihre Firmenwagen auch am Freitag gewaschen sind und dann geht es ab nach 5 Tagen Bürolangeweile in das Wochenende. Ach ja, da war doch so ein dummer Kunde. Einer von diesen, die wegen ein paar Euro sich wehren. Na, der Künde, den hätten Sie mal zu Adolfs Zeiten gebähren sollen. Der würde jetzt nicht mehr stören.

Nur komisch, dass ich gelernt habe, dass der Vorstand das Geschäft betreibt und zur Unterstützung seinen Aufgaben “Kaufmannsgehilfen” beschäftigt. Wie gut, dass wir die Osteuropäer haben, die etwas deutsch sprechen und wenig schreiben können! Denn die haben ja keinen Kaufmannsgehilfenbrief und damit müssen die dem Vorstand nicht helfen, sondern die Arbeit selbst machen... bis die Kunden es begriffen haben: Beschwerden? Nicht bei uns!!!
Ist das nun nur mir passiert? Mitnichten, ich habe es einigen Leuten erzählt und kaum jemand konnte mir keine Geschichte von Telefongesellschaften erzählen, die nicht ähnlich waren. Nur eines hat mich unterschieden von diesen Leuten: sie alle haben nichts gemacht, gezahlt und ihre Ruhe gehabt. So als wenn man die Kotzbrocken in der U-Bahn rauchen lässt und dann eben nicht im Krankenhaus liegt. Wie sagte gestern der, ich will jetzt nicht böse sein, also sagen wir mal der Obdachlose, der ein Fahrrad der 800 € Klasse bei sich führte, dessen Lenker und andere unbearbeitetet Teile niegelnagel neu schienen aber das Fahrrad mit gewöhnlicher Lackfarbe notdürftig den schwarzen Originallack verdeckte, dessen Fahrrad den linken Teil der Tür verdeckte, sein Hund die rechte und ein Mädchen nicht einsteigen konnte und er locker sagte: “Der beisst nicht” ohne seinen Arsch zu bewegen. Als er dann den Aussteigenden den Weg versperrte und niemand Anteil nahm, sagte ich ihm deutlich, dass er einfach nur Rücksicht üben müsste. Da droht er “mutig bist Du”. Als er dann mit der Polizei drohte (er!!!), sagte ich OK die können dann mal andere Sachen überprüfen und er stieg pöbelnd aus - obwohl die Farbe wohl sein Eigentum war. Niemand hat sich aufgeregt - auch nicht die die Betroffen waren. Gibt es Zivilcourage? Nee, nur Feigfrösche und das bin ich gerade mal nicht. Also wehren Sie sich doch auch mal. Es hilft ungemein!

Nun weiß ich es: bei 1&1 hat jeder nur eine Aufgabe. Wenn 2 Aufgaben zusammenfallen, dann fällt das ganze Haus ein. So ist die Struktur des Hauses und aber auch das Internetprogram.
Es fing damit an, dass nach 17 Monaten mein Internet auf dem 1&1 OGO nicht mehr ging. Also gucke ich mich um und finde bei 1&1 für Smartphones ein “mobiles Internet” Also bestelle ich im Februar 2008 eine SIM Karte auf mein 1&1 Konto und ändere im gleichen Arbeitsschritt meine eMail Adresse, weil die bisherige nicht an meine OGO gesandt werden kann. So, alles auf Warten gestellt; doch die eMail mit der Bestätigung kommt nicht. Also Montag Anruf beim “Service! (haha, hoho...). Nein, keine Bestellung eingegangen. eMail geht immer gleicht raus. Was machen? Bestellen Sie einfach noch mal. Und wenn Bestätigung noch kommt? Widerruf. Ja, das ist einfach. Neu bestellt, auf mein Konto. Doch halt, was ist das? Meine eMail wurde nicht geändert. Na, kann ja mal passieren. Abschicken und eMail ändern. Warten. Nix. Kann sein, dass die eMail zum Bestellzeitpunkt genommen wird? Tja, so wird es sein. Gucke auf alte eMail: Oh,  2 Bestellungen. eines unter Kundenkonto 16... (neu) und eines unter “5...” Wideruf der neuen Bestellung. Und nun geht es los:
Bestätigung, dass erste Bestellung widerrufen
Reklamation: Hallo, Wideruf für 2. Bestellung
Nix, aber nach 2 Wochen Karte für widerrufenen Vertrag
Anruf vom “Service” erhalten: 1&1 hat erste Bestellung gelöscht und würde gerne 2 Karte laufen lassen.
OK - Test mit Karte 1 Anruf, 1 Internet: geht OK
2 Stunden später: ab in den Urlaub, Smartphone ins Auto und anschalten und los? Halt, SIM Karte gesperrt.
Komme aus Urlaub zurück - SIM Karte ging niemals. Abbuchung 37,98 € auf Konto
Reklamation: will Geld zurück. Geht nicht, Vertrag gekündigt, Abbrechung korrekt
(hätte ich gekündigt, würde man sich auf die 12 Monate Mindestlaufzeit berufen) also Brief: Widerspruch und damit Widerruf der Einzugsermächtigung
Antwort: Sie haben gekündigt Abruf zu Recht
Ich zur Bank und Widerspruch eingelegt.
Abends (Donnerstag) plötzlich eMail: schreiben Ihrem Konto 30 Euro gut. A. welchem Konto und wieso nur 30?
Also Brief an 1&1 das Konto 5... gesperrt und Karte 16.. nicht da
Post (Freitag) per Express: SIM Karte für Vertrag 16 mit eMail 12 Stunden später (!!!): Bitte lesen Sie genau: “Wenn Sie die SIM-Karten erhalten, sind Sie sofort einsatzbereit” habe kurz gelacht, bis
Samstag Karte getestet: SIM gesperrt. “Service” Welches Handy haben Sie? Palm Treo 680. Hat er sich gedacht. Die Dinger haben SIM Lock. Das nennt man verdacht (nicht Verdacht): soweit ich weiß verkauft kein Provider Palm Treo 680, aber Vodafone 750V, mit V für Vodafone
Also junger Mann, das Smartphone hatte schon SIM Karte von 1&1 und ging schon 2 Stunden.
Oh, ja dann weiß ich nicht...
Könnte es sein, dass einen SIM nur dann geht, wenn ein Kundenkonto besteht?
Ja, klar Mann.
Also mein Kundenkonto ist seit 4 Wochen gelöscht
Nee, dann bekommen Sie keine SIM
Hab ich aber
Moment - nach 18 Minuten und 4,32 € Telefonkosten weiß ich, was ich vorher wußte: ich hatte Recht. Karte geht nicht und kann nicht gehen und Konto ist nich zu aktivieren.
Wie komme ich jetzt zu einer SIM Karte (Ich schildere den ganzen Zirkus mit 4 Vorstandsbeschwerden und über 16 eMail)
EInfach ein Dirttes Mal bestellen!
Nun weiß ich 1&1 = 3!
Na klar, bestelle ich nicht. Mein OGO über 1&1 bestellt muss und habe ich bei Vodafone gekündigt. Meine Idee alles über 1&1 laufen zu lassen (DSL, Handy usw) ist damit gestorben. Was nützt billig, wenn es nicht geht und mein Konto als Selbstbedinungsladen angesehen wird?

Und nun noch zur witzigen eMail:
1 & 1 schrieb ja
"Wenn Sie die SIM Karte erhalten, sind Sie sofort einsatzbereit!"

Nun, da mag das Übel der ganzen Sache liegen. Ich  habe die SIM Karte nur in daß Smartphone gesteckt und weder das Smartphone noch ich waren einsatzbereit! Nun erst ahne ich es und mir wird klar:  Die SIM Karte  konnte gar nicht im Smartphone funktionieren. Ich hätte sie mir in den  A....llerwertesten stecken sollen und dann hätte ich funktioniert. Die SIM Karte war also garnicht für das Smartphone sondern für den A.....!!! Ja denn.

So, und nun für unsere ausländischen Mitarbeiter von 1&1 und die etwas Zurückgebliebenen: "Wenn Sie die SIM Karte erhalten..."  haben Sie geschrieben. Na soweit noch einigermaßen OK. Doch fehlt natürlich der Hinweise wohin die Karte zu stecken ist, damit irgendwer oder irgendwas einsatzbereit ist. Weiter dann mit ", sind Sie sofort einsatzbereit!" Ttja, da dachte ich zuerst noch, dass man vielleicht anstatt "Sie" nur "sie" meinte. Aber nein, denn davor steht ja "sind"  und mit dem kleinen ”sie” hätte es "ist sie sofort einsatzbereit". Also ist ganz  klar: daß große “Sie” ist gemeint und damit ICH!!! 

(nicht das ich über eine eMail herziehe, fast alle eMails strotzen vor Fehlern, ohne Kommata und Punkt und und und wird aneinandergereiht und endet nach 12 Zeilen ohne Punkt. Also Deitsch, schwäääre Sprajche).


Erpressung?
Obwohl - natürlich - niemals eine RÜcklastschrift für mein Webhosting erfolgte, dass Konto immer ausgeglichen war: 1&1 droht mit Abschaltung, wenn ich nicht für nie erhaltene Leistung aus “mobile Internet” samt RLS-Gebühren zahle!!!
Saubere Herren. In meinen Augen entweder Betrug oder Dummheit. Ich rate Ihnen: Nix Vertrag mit 1&1

Das Letzte:
Ich habe den Verträgen mit den SIM Karten widersprochen. Doch die Mitarbeiter behaupten nun, der Widerruf bezog sich auf die Einzugsermächtigungen - und zwar alle. Man will nun den Hosting Vertrag auf “Selbstzahler” umstellen und dann den Vertrag kündigen, weil ohne Einzug kein Hosting Vertrag möglich. Also in etwas so, als wenn Sie Ihre Rechnung überweisen, der Gläubiger aber das Geld zurückweist und dann die Lieferung einstellt. Ich habe bislang niemanden dort gefunden, der rechtskundig ist. So ist man der Meinung, das der Widerruf eines Vertrages zwar möglich ist, aber die Einzugsermächtigung genutzt werden kann, als wenn der Vertrag anläuft. Und wenn ich das Geld zurückrufe, dann erhöht sich meine Schuld um die Rücklastschriftgebühr. Warum bitten die nicht gleich, mein Vermögen in einer Summe zu überweisen. Dann haben wir das hinter uns... Zurück

MediMax wollte ja den Tausch des defekten Computers (in der Garantiezeit nach bereits erfolgloser Reparatur) in einen Laptop (Notebook) nicht. Wenn man es so Dicke hat - ja denn... So guckte ich mich nach einem neuen Partner um und wurde fündig. Sie unten (www.notebookbilliger.de)

MEDIMAX
oder sollte man sagen MEDI.MAXI.DUMM: Computer wurde angeblich repariert und zurückgesandt. Tja, Paket erhalten - Kühlschrank woanders gekauft (A++ 600 €, 100-Fernseher im Anflug, nur nicht bei MediMax!). Mag ja sein, dass wir Hamburger stur sind, aber Bayern sind Kaufleute nicht: Nun geht der Computer zum Gutachter - Kosten 300 €, so werden Kosten zu Lasten medi.maxi.dumm produziert, Kunden vergrault und zwei Anwälte beschäftigt. Und hier haben über 50.000 Personen im Jahres 2008 vor Augen, wo man nicht kaufen sollte.
Neu unter: Kunden nicht nötig: MediMax antwortet nicht - Reparaturen seit Oktober 2006
(zwei Leser berichten ähnliches... na, da dann doch lieber Media-Markt?)

Nach Neuorientierung bestellte ich dann ein Toshiba-Notebook, welches bei dem Händler um fast exakt 33% günstiger war als die UVP. Nirgends war der Computer billiger - völlig unbekannte Anbieter wollten 50-100 Euro mehr haben, meine üblichen Lieferanten 100-200! Der Hammer: bestellt am 04.01. um 19.50h - also  vor 8. Geliefert am 05.01 um 7.50h also kurz vor 8 - innerhalb von 12 Stunden!!! Wie bitte? Ach so, ja, klar. Der Händler heisst www.notebooksbilliger.de welches der Internetauftritt der Firma C & P Consulting aus Sastedt bei Hildesheim ist. Soweit also sehr empfehlenswert - seinen Sie nicht blöd und gucken hier, bevor sie von anderen über den Tisch gezogen werden. (und ich bekomme keine Provision - Ehrenwort!) Kleines oder großes Manko? Das erste Notebook gab ich zurück: Widerruf. Meine Portokosten in Höhe von 22,40 € haben mir die Gangster vorenthalten. Wo sind die “deutschen Tugenden” geblieben (Ehrlichkeit, Ehrzeiz, Zuverlässigkeit). Aber da ich viel Geld beim Einkaufspreis sparte, werde ich mal schauen, welchen Computer ich als Server für die Internetseiten aussuche und was ich dort zahle. Vielleicht baue ich auch selber wieder einen Renner! Zurück