Neu unter “Meine Motivatoren”:
24.09.06:
Hallo, dank, dank, dank. 5.Rennen in Köln= V O L L T R E F F ER. Unser
Kennenlernen Essen geht auf mich! E.. S....

Da hat der “Bundesliga-Abtrüngige doch gleich dick abkassiert! Herzlichen Glückwunsch!!! Mehr braucht man dazu wohl nicht sagen!


18.09.06 im Galopp aus dem Stadion zur Rennbahn...:

>Sehr geehrter Herr Mußwitz,
am Samstag bin ich zufällig auf Ihre Perdewetten Tipps nebst zahlreichen Informationen gestoßen. Am Sonntag habe ich mit großer Verwunderung zur Kenntnis genommen, dass Sie in Frankfurt einen Volltreffer gelandet haben. Herzlichen Glückwunsch. Ihr System finde ich ganz große Klasse, u.A. auch, weil Sie die zu setzenden Pferde gleich mitliefern. Aber nach welchen Kriterien suchen Sie die "richtige" Rennbahn aus mehreren angebotenen heraus? Oder spielen Sie alle von der Rennbahn aus? Dadurch würde der Gewinn zwar geschmälert, aber lohnenswert ist es dennoch. Zumal, wenn derartige Quoten keine Seltenheit sind und sich wiederholen. Ich würde gern einmal -auf der Rennbahn?- den Menschen kennenlernen, der sich so aufopferungsvoll für den Pferdesport einsetzt und zum Anderen um von Ihrem Wissen zu profitieren. Ich respektiere aber auch, wenn Sie solche Dates ablehnen, weil Sie besseres zu tun haben, als Greenhorrns wie mir, das Einmal Eins des Pferderennsportes näher zu bringen und mit mir über Dinge zu snacken, die für Sie alltäglich sind. Wie auch immer, eines haben Sie bei mir erreicht: "Fußball ade, Pferderennen Ole`.
Herzliche Grüße und weiterhin toi,toi,toi wünscht Ihnen E S


Hallo Herr S., so ist das in “unserem” Sport. Die Menschen nehmen zur Kenntnis, dass ich “zum Rennen” gehe. Dann kommt ein leicht verächtliches: “wetten Sie dann auch” (im Unterton steht dann “etwa” dabei). Man impliziert, dass Pferdewetten mit Verlust verbunden ist. So ist man ganz verwundert, dass man gewinnen kann! Eine Kollegin meinte neulich - im Zuge eines 15% igen Personalabbbaus (unser Personalchef wolle auch mal Allianz spielen) meinte eine Kollegin, ich sollte mich mal selbst abbauen, da ich doch immer gewinne (was so nicht stimmt).

Also vielen Dank für den Glückwunsch. Meine Kriterien sind natürlich insoweit “geheim”, soweit ich dies nicht auf meinen Seiten schon veröffentlicht habe. Ein Grundsatz sei dennoch vielleicht herausgestellt: Sieger sind zu 90% “gute” Jockeys. Wer sind sie, die guten Jockeys? Nun, die Mehrheit denkt an Starke und Co, ich eher an Best, Clös usw. Um dies wirklich beurteilen zu können, muss man jahrelang die Rennen beobachten und - nach Lektüre meiner Seiten - die taktischen Varianten eines Rennens kennen. Dann, irgendwann, hat man “es” drauf. Dabei ändert sich auch da einiges. Muster D.V. Smith, früher Pfui, heute schon öfters mal Hui.

Zum Thema “Treffen” - OK, wenn ich weiss, auf welche Rennbahn der Einzelne geht, dann lässt es sich mal machen. Aber meist bin ich sehr beschäftigt und renne zwischen Führring, Kasse und Familie wie ein reiterloses Pferd hin und her... Es freut mich, dass es mir mal einmal mehr gelungen ist, einen FAN für UNSEREN Sport begeistert zu haben. Ich drücke Ihnen, Herr S die Daumen.

PS.: ähnliche Leserbriefe der letzten Monate werde ich demnächst allesamt auf meinen Seiten beantworten. Z.B. die Frage nach der Checkliste - Sie wissen, was ich meine....
 

05.11.2007 Im Galopp-Mecker-Forum: Beitrag von Taipan:

Welch eine Ehre für Taipan! Holger Mußwitz widmet mir auf seiner 1,5 millionenfach (eigene Angabe) angeklickten Website www.galopprennen.org mehr als eine Seite voller Gift und Galle und verpasst dem Galopp-Forum auch gleich eine Breitseite als "Kotz-Forum". Ohne auf alle Kindereien einzugehen möchte ich aber klarstellen, daß, ich nie behauptet habe, die RV würden mehr als 25 % zur Sanierung ihrer klammen Kassen einbehalten. Ich behaupte allerdings weiterhin bis zum Beweis des Gegenteils, dass viele RV z.B. in den ZW und DW bis knapp 40 % abziehen, um u.a. die einfachen "Volkswettarten" Sieg-Platz zu subventionieren. Da dies ohne Wissen des zahlenden Kunden geschieht, ist dies in hohem Masse unsers. Weiterhin halte ich es für schwach, wenn Sie uralte Jockey-Kritiken unter Hinweis auf Erstbesucher Ihrer Seiten nicht löschen oder wenigstens aktualisieren.


Taipan sagt: „ich nie behauptet habe, die RV würden mehr als 25 % zur Sanierung ihrer klammen Kassen einbehalten“. So hat er nicht? Sein nächster Satz: „Ich behaupte allerdings weiterhin bis zum Beweis des Gegenteils, dass viele RV z.B. in den ZW und DW bis knapp 40 % abziehen,...“ (Taipan, wo fehlt da ein “,”?)

Fassen wir zusammen: Er hat niemals, aber behauptet weiterhin (Komma), ...
Prust...., so schnell kann man IQ messen! Tja, Taipan, dbddhkp....
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Nun noch eine Lehrstunde in Rechtskunde:

Die RV selbst geben an, dass der Abzug 25% (bzw. München rund 25%) beträgt. Niemals hat irgendeiner im „Forum“ den Beweis angetreten, dass mehr abgezogen wird, als 25%. Wenn jemand den RVen unterstellen möchte, dass sie die Unwahrheit sagen, so müssen sie, also diejenigen, die das Gegenteil behaupten, dies beweisen. So ist das deutsche Rechtssystem gestrickt. Ein Witz ist, wenn derjenige, der den Anderen als Lügner bezeichnet, den Beweis des redlichen Anbieters fordert.

Ergänzend zu der 40% Lüge schreibt er nun “zur Sanierung ihrer klammen Kassen” und “zur Subventionierung der Volkswetten”. Auch eine Taktik. Meiner - nochmals von ihm selbst bestätigten - Feststellung, ist nur zu entnehmen, das Taipan nur auf Verdacht behauptet, dass die Einsätze um 40% gekürzt werden - an welcher Wette auch immer. Punkt.

Eines gebe ich zu: es sind nun wirklich keine 1,5 Millionen Seitenaufrufe. Es sind weit mehr. Wie nur, kann ich den Beweis erbringen, den Taipan akzeptiert? Neidfaktor der IQ-Armen, anderes erkenne ich dabei nicht. Was soll der Angriff wo der Threat sich doch nicht mit mir, sondern mit der SW befasste???

Immerhin, nun hat er den Threat “Holger Mußwitz” wiederbelebt. Und schon zeigt sich, dass Taipan verunglimpft. Glashaus-Werfer, Forum-Meckerer.

Aber die Frage, was seine Excel-Tabellen machen, hat er nicht beantwortet. Ich weiß ja, dass diese nicht funktionieren. Kommt daher der Neid?

Und eines zur Klarstellung, Taipan: Ich habe bestimmte humuristische Seiten im Forum gelobt. Taipan nimmt dies zum Anlaß mich aus heiterem Himmel - völlig unpassend zum Thread - anzugreifen. Irgendwie vertauscht die Giftschlange immer was. Kann ich Taipan einen Gefallen tun, indem ich noch mehr Tipps nur an “Handverlesene” gebe? Brauche ich glaube nicht. Ich denke er versteht meine Tipps auch nicht... und die 2 Millionen sind ja das nächste Ziel. Einsam Taipan? Das wird wohl so bleiben.

Und natürlich haben 3 jährige Stuten gegenüber Hengsten 2 Kilo Erlaubnis in entsprechenden Rennen, smallhead, oh, pardon smallred. Nicht im Aufgewichtsrennen, da gibt es ja AUFgewicht und keine Erlaubnis. Aber smallred, ich helfe jedem gerne. Nur eMail und vielleicht bekommen Sie dann auch Tipps für “Handverlesene”.


08.07.2007
Es ko... einen manchmal an: diese Moserfritzen in den Galoppforen. Angeblich bis zu 45% Abzug von den Einsätzen. Dabei ist es überhaupt kein Geheimnis, dass die RV 75% auszahlen. Das Lügengerüst will ich - nach einer Leseranfrage - mal zerstören. Sicher gibt es nicht in allen Punkten die Offenheit der RV und Politik, die ich mir wünsche. Aber lesen Sie die Anfrage und meine Antwort. Bei Gelegenheit sage ich das Eine oder Andere mehr - vor allem, wenn mir Leser etwas mehr Munition geben...

hier die Anfrage vom 8. Juli 2007:

Hallo Hein Mück (alias Mußwitz)!
Längere Zeit habe ich Ihre von mir immer geschätzte Website nicht mehr besucht, was wohl daran liegt, daß mein Interesse an deutschen Galopprennen in den letzten neun Monaten sich in Grenzen hielt. Vor längerer Zeit hatte ich Ihnen auch mal geschrieben (und eine nette Antwort erhalten).

.............allgemeine Meinung zu deutschen Trainern im Ausland (Rest ist zu privat und schützenswertt......................

Anlaß Ihnen zu schreiben, war aber meine heutige Lektüre Ihrer "neuen Beiträge". Von dem Inhaber der o.a. Wettannahmestelle weiß ich, daß die Race-Jack-Läden bei deutschen Rennen 7% auf  Sieg- und Platzwetten erhalten, für Mehrfachwetten aber 13%. Wenn Buchmacher Wetten in den Totalisator vermitteln, z.B. auch über Rennvereinsscheine, dürften sie ähnliche Provisionen bekommen, wobei es ebenfalls eine Differenz zwischen Einfach - und Mehrfachwetten gibt. Wegen der unterschiedlichen Höhe der Provisionen habe ich die Vermutung, daß die Totalisatorabzüge bei den Mehrfachwetten auch größer sind und nicht etwa 75% zur Auszahlung kommt. Die Auszahlungsquote bei Mehrfachwetten dürfte an vielen Rennorten unter 70% liegen, wie auch schon im galopp-forum von "Verschwörungstheoretikern" behauptet wurde.

Nun hätte ich 2 Fragen an Sie:

1. Stimmt es, daß bei den Mehrfachwetten auf vielen Bahnen deutlich weniger als 75% der getäigten Einsäze gezahlt werden?
2. Ich kenne mich zu wenig in der Rennordnung aus. Aber eigentlich müßten die Rennvereine die festgelegten Auszahlungsquoten der Wettarten öffentlich aushängen. Gibt es einen entsprechenden Passus in der Rennordnung oder sogar gesetzliche Vorgaben verwaltungs- oder zivilrechtlicher ÂArt, die einen Aushang vorschreiben?

Für die Beantwortung der zwei Fragen wäre ich Ihnen dankbar. 

Und hier meine Antwort:

Hallo Herr R...,

der Trend der dt. Trainer (Besitzer) geht zwangsläufig ins Ausland - Die Rennpreise sind erheblich höher als hierzulande. In Italien ist es eigentlich noch einfacher als in Frankreich - allerdings hat man dort die Summen reduziert und den Zugang erschwert. Die Franzosen verlieren immer mehr an Boden - gemessen an den Amerikanern, den Iren und den Engländern. Und langsam kommen wir mit unseren paar Pferden auch ins Gespräch. Teils ist es vergleichbar mit der Situation der Holländer bei uns....

So, nun zu Ihren Fragen. Vielen Dank für die Info zu den Provisionen. Meine Info sind einige Jahre alt - und es ist vorstellbar, dass die Mehrfachwetten anders bewertet werden.

Die Gerüchte Ã¼ber die höheren Abzüge als 25% sind so dumm wie falsch. Man muss sich nur klar sein, dass die RV von einer 12 Euro Wette allerdings keine 12 Euro bekommen, sondern - nehmen wir mal an - 11. (also bleibe ich erst einmal bei 8%). Wenn also der Rennbahnkunde 12 zahlt und der Vermittler-Kunde 11, so hat der RV 23. Hiervon zahlt er 17,75 Euro aus (Anmerkung: =25%). Allerdings auf den Wert von 24 Euro bezogen. Dies kann man nachvollziehen, wenn man mal wieder offiziell sich äußert. Dort ist der Einsatz nie ,00 oder ,50 Cents (oder es wäre mal Zufall). Insofern ist es so, dass der um die Provision verminderte Einsatz die Quote drückt - rechnerisch bekommen also die Kunden von ihren 24 Euro nicht 18 (75%) Retour, sondern weniger. Aber der RV hat nur und immer 25% der Einsätze.

13% Provision halte ich für viel zu hoch! Warum? Nun, wenn der Buki eine Wette auf eigene Rechnung annimmt, dann hat er zwar 25% Gewinnspanne (nach dem Gesetz der großen Zahl genau die, die der RV als Kosten einbehalten darf). Dagegen steht, dass er insoweit eine höhere Quote zahlt, als dass "sein" kassierter Einsatz nicht in die Rennbahnberechnung fällt. Deutlich wird dies, wenn man den Fall durchdenkt, wie es denn ist, wenn zwei Menschen die DW kennen - und der eine auf der Bahn wettet und der andere beim Buki... So zahlt eine DW die 25.000 wert ist (Anmerkung besser formuiert hat) tatsächlich 50.000. Dies ist ein nicht zu unterschätzendes Berufsrisiko. Deshalb sind 8% ohne Verlustrisiko kaum weniger als 25% Chance bei vollem Risiko (die Aussage eines Buchmachers: je kleiner der Einsatz, desto höher mein Gewinn;  wer hoch wettet, weiß mehr). Zu deutsch: der Buki gibt im Schnitt nur 75% der Einsäze als Gewinn zurück - bis auf die Fälle dieser Risikoverlagerung. Das spielt bei Quoten um die 1000 keine Rolle, aber ab 5000 wird es happig, wenn man weiss, dass es Kunden gibt, die für 2-3 Euro pro Wette auf 5-stellige Quoten zielen und den Einsatz auf 4-5 Bukis streuen (also je 50 Cents). So hat ein Buki fast täglich irgendwelche Summen um die 500-1000 Euro oberhalb der 75% Rückzahlungsquote auszuzahlen. Umsatzstarke Bukis (pferdewetten.de) merken das kaum - Lotos und Co sehr!

Zur Rennordnung: diese hat keine Aussagen zur Auszahlungsquote. Konkret ist es so, dass gemäß Rennwettgesetz 16 2/3 % der Einsätze (die die Rennbahn erreichen!) als Steuer abzuführen sind. Der Landwirtschaftsminister genehmigt dann 8 1/3% Verbleib beim RV (=Auszahlungsquote 75%) und sagt dann Rückgewähr von meist 90% aus den 16 2/3% zu. Wenn die RV mehr als 8 1/3% behalten würden, würde der LW-Minister seinen Rückgewähr-Anteil genau um diesen Teil kürzen - er unterstützt die "schwachen" RV. Theoretisch könnte das Bundesland allerdings auch andere Vereinbarungen treffen. Aber mangels Lobby kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendein LW-Minister anders handelt - nicht umsonst erhöht man die Steuern (z.B. Kfz-Planung) wenn es irgendwie durchsetzbar, weil man immer Geld braucht. Sie nicht?

Ich darf die Frage (soweit Provision usw) und ohne Namen veröffentlichen?

Vielen Dank und bis denn
Holger Mußwitz

 

Nun kam die Antwort mit Erlaubnis der Veröffentlichung und Hinweis auf die Limit-Quoten - aber die gelten nur bei nicht getroffenen Wetten. Pferdewetten.de zahlt übrigens als Ersatzquote meist 50.000 - Lotos leider nur 25.000. Achten Sie bei Wettkonto Eröffnung auf die Ersatzquoten! mehr als 50.000 wären wohl noch besser, aber 25.000 ist fast schon boshaft...

Ich spreche oben übrigens immer von getroffenen Wetten - und da gibt es allenfalls eine Höchstauszahlung. Die Anwendung ist mir nur bei Trabrennen mal bekannt geworden -wen wunderts?

08.06. 2007
Bei welchem Anbieter unterstütze ich
eigentlich die Rennbahn mit? Mittlerweile weiß ich das sich Rennbahnen nicht über die Eintrittsgelder finanzieren und von daher würde ich gerne mit meinem Wettgeld auch den Sport selber unterstützen.



Hier noch Antwort zur Frage mit welchem Anbieter kannst Du dem Sport am meisten helfen:

Mit reinen Buchmacherwetten (BM-Wetten) entzieht man dem Rennverein (RV) Geld - der RV zieht von den Einsätzen 25% ab zur Finanzierung des Sportes. Der BM hat also rechnerisch 25% der Einsätze für sich.

Alle Anbieter, die Wetten auf die Rennbahn vermitteln, unterstützen den RV zum Teil. Allerdings hat das einen Hasenfuß (also nicht verwechseln mit einem glücksbringenden Huf!): Die RV zahlen dem BM Provision. Dies kann man erkennen, wenn man mal etwas über den Umsatz in einem Rennen liest. Dort wird dann nicht in vollen Euro abgerechnet, sondern meinetwegen von einem Umsatz von 21.032,46 € gesprochen. So weit ich es weiß, zahlt der RV dem "Vermittler" 8% des Einsatzes. Und schon hat nicht nur der RV einen Schaden, sondern auch der Wetter. Denn wenn der BM 5.000 Euro (im Muster mal für Dreierwetten gedacht) vermittelt, kommen beim RV nach Abzug der Provision nur 4.600 € an.

Der Hasenfuß? Nehmen wir mal an, auf der Bahn wird ebenfalls 5.000 € DW-Umsatz gemacht und nehmen wir mal an, der Vermittler würde auf die Provision verzichten. Nehmen wir weiter an, dass je ein Wetter auf der Bahn und ein Wetter beim Vermittler die DW korrekt vorhergesagt hätten. So würden 7.500 € Ausschüttung auf die beiden Glücklichen verteilt: 3.750€ pro Nase (die Länge der Nase verrät zwar vieles, zählt hier aber nicht).

Da aber der Vermittler nur 4.600 abliefert, hat der RV nur 9.600 € Umsatz und zieht nun hiervon 25% = 2.400 € ab. Es bleiben also nur 7.200 € Auszahlung übrig, so dass jeder der beiden Gewinner nur 3.600 € erhält.

Allerdings: Ohne den Einsatz beim Vermittler würde der RV zur Finanzierung des Sports nur 1.250 € behalten können und würde wie Gelsenkirchen, Hoppegarten und und und dichtmachen müssen. Also bleibt es dabei: Sie haben es mit in der Hand, dem Rennsport eine Basis zu geben!

Ich bin nicht informiert (und leider bringt das Direktorium hierzu Null-Komma-Nichts und deshalb bleibt es am Ende auch mit Verschulden der Offiziellen dabei, dass ein Schaden zu verzeichnen ist) ob und wieviel Provision die einzelnen Vermittler erhalten.

Es könnte durchaus sein, dass die BM etwas mehr Provision erhalten - und vielleicht sogar untereinander umsatzabhängig unterschiedlich behandelt - als German Tote z.B. Aber es gibt auch noch andere Vermittler, die ausschließlich in den Toto vermitteln (wenn sich das nicht dann doch geändert hat). Zwei kennen ich genauer: Jaxx und Trago (letzteres ist die Wettvermittlung des Trabrennvereins HH-Bahrenfeld oder ist zumindest dortheraus gewachsen).

Der größte Mangel des Direktoriums, immerhin unter Bresges der Erfinder des Telewettkontos und damit Pionier, das man es bis heute nicht geschafft hat,
einen eigenen BM in Betrieb zu nehmen und damit 100% der Wettgelder (minus Internetkosten) abzusahnen.

So, ich werde Eure Anfrage zum Nutzen Anderer mitsamt der Antwort auf meine Seite stellen - ohne Namensnennung!

Gruß
Holger Mußwitz



Leserbrief zum ersten Rennen Köln:

Guten Tag Herr Mußwitz!