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Die  ABO-Regeln

Jackpot entstand:
Düsseldorf  - 4er
30.09.18 - 4. Re

Poolgröße   16.695
Termine 2019 D:
24.03/ 14.04/
Krefeld  4. Re
04.11.18 - 4er
Pool:        16.217,40
Dortmund
03.02 - 5. Re - 4er
Pool          11.556
17.02 - 5. Re-   4er
Pool            12.494

10.03.19 - 4.R - 2er
Pool:              1.117
Köln

 31.03.19 - 4. R- 3er
Pool:         9.322,75
Mülheim

08.04.19 - 2. R - 3er.
Poolgröße: 3.312€
Pool=Umsatz
 

G_SEITE

Setzten Sie nur soviel Geld ein,  wie Sie mit einem Lächeln verlieren können

Die „Ich-Seite“ – Mit Ergänzung am Ende wird sie zur „Neuen Ich-Seite“
So beginnt man keine Internetseite. Der Esel nennt sich selbst zuerst. Immerhin, wir haben etwas gelernt. Ist denn das alles richtig so? Wer ist denn in Ihrem Leben am Wichtigsten? Ihre Frau, Ihre Kinder, Ihr Auto, Ihr Haus, Ihr Swimmingpool? Ich hätte das Gefühl, das haben Sie irgendwie vor allem für sich gemacht. Jeder findet sich doch irgendwie akzeptabel oder gar toll. Wir Menschen brauchen einen psychologischen Trick um durchs Leben zu steuern. Der „Trick“ ist ein gewisses Maß an Selbstverständnis und vielleicht sogar Selbstvertrauen. Ich stehe hierzu und denke nicht lange darüber nach, ob und wie ich es anders ausdrücken sollte, wenn ich sagen will, dass „Ich ... in über 40 Jahren ... mir Know-how ... angeeignet habe.“. Wenn es Sie stört, setzten Sie das “ich” einfach nach hinten, wenn es mal wieder vorne an steht...

Eines habe ich durch meine Seite gelernt. Fast jede I-Seite hat eine Seite mit Bildern des Verfassers oder seiner Familie plus Selbstdarstellung. Mir war es immer wichtig, dass z.B. in geschäftlichen Bereich alles zu personalisieren. So findet sich die KüRü-Gruppe *(Nürnberg, 1991-2012) auf individuellen Fotos auf einer Seite der Fachthemenmappe. Die Firmen-Visitenkarten sollten eigentlich auch ein Foto zieren. Nur weil das nicht in das „Firmen-CI“ passt, freue ich mich über Visitenkarten von Geschäftsfreunden mit Bild.

*Die erste Kü-Rü-Gruppe (Rückwerbung von Lebensversicherungskunden die ihre Verträge kündigten) hatte ich übrigens lange vor „Call-Centern“ in Lüneburg installiert. Tolle Mitarbeiter holten 33% der Kunden zurück. So ging Job damals. Nordisch….

Auf meine I-Seite wollte ich aber eigentlich nicht. Hat natürlichen auch Sinn: ich wollte nicht bei jedem Rennbahnbesuch angesprochen werden - und so besonders wichtig finde ich mich auch nicht. Nachdem im nun logischerweise geschlossenen Galopperforum (im Dezember 2005) einiges Dummes, viel Schlaues und manche Fehlannahme über mich veröffentlicht wurde, verfestigte sich der Gedanke: ich brauche eine Seite über mich – eine Ich-Seite, was sonst? Nun, das Bild ist ein paar (tausend) Tage alt, gibt dafür mehr her, als die Aktuellen. Was tut man nicht alles für die weiblichen Fans... Und dazu hatte ich kein anderes Bild, welches der Haltung des Hasens entspricht.MZ1975
                 (BIld: 1975 auf dem Wege nach Kopenhagen mit der Landeslebenshilfe V.V.a.G, Lüneburg).
                   wenige Zeilen tiefer, Version 2007 ganz unten- Version 2018
                auf der Internetseite oben links „in meinem Galopp-Studio“)

Die Ziele dieser Seite(n)
Die Idee hatten schon einige vor mir. Alles Wissen mal niederschreiben. Nur für sich, eigentlich – oder doch zur Veröffentlichung? Irgendwann kamen dann zwei Dinge auf einmal: das Internet und die Krise im Galoppsport. Ich bemerkte bald, dass die Rennbahnen und Buchmacher langsam „vergreisen“. Kaum junge Leute und wenn, dann stand Pferderennen in Konkurrenz zu anderen Events. Verlierer der Rennsport, weil es heute selten zu sein scheint, allein durch Neugier gesteuert, etwas zu erforschen. 

Also entstand die Seite. 
Warum „org“? „de“ war weg, alles andere offen. „tv“ und andere kamen nicht infrage. Blieben also „info“ oder „org“. War mehr Gefühl und beide wollte ich nicht, so hatte ein anderer Freak die Chance ebenfalls sich im Interesse unseres Sportes zu produzieren. Und ich finde, er hat auch schönen Erfolg.


Ziel war und ist, eine Plattform für alle Neulinge zu bilden, bei der man vieles von meinem Wissen sich zu Eigen machen kann. 60 Jahre in 40 Minuten geht zwar nicht, aber 60 Jahren in 6 Stunden ist zu viel Aufwand nicht. Meine Erfahrung gibt mir Recht. Ich habe nach meiner eigenen Schätzung – aus den eMails heraus kann man dieses gewiss ziemlich treffsicher beurteilen – bislang sicherlich weit über 200 Leser betreut, in den ersten Stunden ihrer Wettkarriere begleiten können. Einige Ausschnitte aus Leserbriefe finden Sie auf den hinteren Seiten. Jede eMail wird von mir beantwortet - so sie den einigermaßen ernst zu nehmen ist. Bislang blieben nur 2 unbeantwortet.

Nächstes Ziel war und ist, den mehr oder weniger erfahrenen Lesern etwas Wissen mitzugeben, welches die Sache Galopprennen interessanter macht. Muster war mein Vater, der schon mit seiner Mutter - nicht nur in HH-Horn, sondern auch auf den anderen Hamburger Galopprennbahnen (Groß Borstel – kennt die einer noch?) zu Gast war, ohne jemals das System vollkommen verstanden zu haben. Oft habe ich versucht seine Wettfehler durch Standardwissen (Ausgleich, Altersgewichtrennen, Fragen der Distanzen und Rennverläufe usw). zu vermeiden. Manchmal gab ich den falschen Rat (die Siegwette Fudjijama zu canceln hat er mir nie verziehen) - es werfe den Stein, der dieses niemals tut.

Und dann noch dieses: ich habe immer wieder versucht, Bekannten näher zu bringen, welche Bedeutung die Wett-Strategie und die Aufstellung von Statistiken hat. So entstanden einige Diskussionen, die nicht nur die Bekannten nach vorne brachten. Und damit ist auch dieses ein Ziel gewesen: die Wetter erfolgreicher zu machen, damit sie uns treu bleiben, uns der Galopprennsportgemeinde. 

Der Zeitaufwand
Unabhängig vo
m Internet führe ich seit fast 40 Jahren eine Datenbank. Früher noch auf über 10.000 A6 Karteikarten (ziemlich genau 1977), heute im Zeitalter der Computer mittels dieser Technik. Der Zeitaufwand füllt mich, beschäftigt mich. Hinzu kommt aber seit Januar 2004 der Aufwand für meine „Sites“. Anfangs ging es mehr um Inhalte der Informationsseiten, Hinweise und Vorschläge zur Problembewältigung. 

Bald merkte ich, dass es nicht nur mir, sondern auch den Lesern Spaß machte, wenn ich nach den Rennen einige Rennberichte verfasste. Der Zeitaufwand war emens! Wenn man ein Rennen wirklich konsequent und fachlich korrekt kommentieren will, so braucht man ein Programm, welches die im Internet sichtbaren Rennen speichert. Das ist heute ohne weiteres nicht mehr möglich, damals war es kein Problem. Nur musste man sich jedes Rennen so oft anschauen, wie Pferde starteten. Bald kam mir die Idee, bereits vor dem Rennen die Chancen der Starter zu besprechen. Dies erwies sich nicht nur als sehr beliebt, sondern nicht minder zeitaufwendig, zumal meine Datenbank auf ganz andere Bedürfnisse zugeschnitten wurde, als auf Vorhersagen. Die Statistiken helfen dort wenig. So musste ich rein aus Zeitgründen die Rennberichte streichen bzw. auf ein Minimum beschränken. 

Haben sie eine Vorstellung, wie lange es dauert ein Rennen auszuwerten? 5-10 Minuten, ja das hatte ich vor 20 Jahren auch mal gedacht. Ohne etwas niederzuschreiben brauche ich je nach Starterzahl 20 –60 Minuten (bei wenigen Startern mit größeren Klasseunterschieden bzw. bei vielen Startern im Ausgleich) plus 5 Minuten Schreibarbeit. Ich empfahl es an anderer Stelle auch Ihnen: erst wenn Sie sich alle Fakten sehr bewusst machen, werden Sie besser. Schreiben Sie ihre Bewertung auf ein Papier. Sie strengen im Job Ihr Gehirn 8 Stunden am Tage an, um an diesem Tag dann Netto 50 bis 100 Euro zu verdienen und geben den Tageslohn her, ohne sich eine Stunde mit der Geldausgabe zu beschäftigen? 

Wichtigste Botschaft an dieser Stelle: für einen 8-10 Rennen Tag brauche ich 4 - 6 Stunden Auswertungszeit. Im Sommer bei bis zu zehn Renntagen an drei Kalendertagen von Mittwoch Abend bis Sonntag Morgen ist dies dann nicht mehr machbar, wenn man im Job Höchstleistungen erbringen muss. Zur Erinnerung: ich lebe nicht von der Herstellung von Internetseiten, ich tue es aus freiwilligen Stücken, voller Überzeugung, dem Sport zu unterstützen. Sicher, allein schaffe ich nichts, doch dazu am Ende dieses Beitrages mehr.

Hübsch oder Inhalt
Darf ich mich kurz fassen? Entgegen aller Gerüchte verwende ich ein Programm, welches die Erzeugung von HTML-Code mir abnimmt. Hier handelt es sich um NetObjects Fusion
(Start mit 7.0) Vorher hatte ich einen HTML-Kurs belegt und festgestellt, entweder mache ich eine Seite ohne Inhalt oder kaufe mir ein Programm zur Erstellung und Verwaltung eines Internetprogramms. Die Schwierigkeiten waren und sind allerdings groß: das Programm von NetObjectFusionkann die Daten nicht selbst ins Internet übertragen, Service kennt die Firma nicht, der User-Club half, kann die Mitgliedschaft bei Verlust der Mitgliedsdaten nicht aufrechterhalten und verzichtet auf Mitglieder, die Version 8.0 kommt mit den alten Daten – ohne Hilfe – nicht klar und kostete mich um die 80 EURO update, V 9.0 ebenfalls. Mir liegen insgesamt drei andere Programme vor (u.a. Dreamwaver - kennen Sie den Preis? Na bitte!), doch woher die Zeit nehmen? Soll ich die Seiten umgestalten oder mit Inhalten füllen. Es reicht mir schon, wenn aus heiterem Himmel NetObjectFusion keine Veränderung von alten Texten in Größe oder Farbe annimmt. Mittlerweile habe ich mir einige Tricks ausgedacht, aber das kostet Nerven und Zeit.

Man sieht also, ich habe einiges Geld eingesetzt, um die Seiten hübscher zu gestalten, allein die Zeit kann man sich nicht kaufen. Lieb gemeinte Sponsor-Angebote (Webdesigner) wurden letztendlich nicht erfüllt, weil auch die “Sponsoren” einen Job haben. 

Eine große Erfahrung habe ich mit der Internetseite – und mit dem Umgang verschiedenseter Figuren (Menschen mit und ohne Charakter)- gemacht: Und so ganz nebenbei: egal welche Inhalte und Optiken ich anwende: ich kann bestenfalls den Kreis der Kritiker verändern, wenn überhaupt. Die Kritiker wachsen wie Unkraut ohne Zutun, das sage ich ohne Hass. Kritik ist ein Lebenselixier, aber nie bierernst.

Und Rechtschreibung? OK, neue deutsche Rechtschreibung ist nicht immer mein Ding. Geht aber Vielen so, denn ich heiße nicht Musswitz, sondern Mußwitz - ndR hin oder her. Ansonsten bitte um Rückmeldung, aber vielleicht leben Sie ja auch mit Fehlern (Ihren und meinen) ganz gut. So viele dürften es auf jeden Fall (bei mir) nicht sein, so dass man mich nicht mehr versteht. Die Fehlerquote von Rechtschreib-Kritikern hingegen ist zeitweilig bei über 30% oder neun Fehler bei 28 Worten wie z.B. bei Graf von Leviten, alias BigBlue, am 18.12.05 um 15.45 (Zitat: „...also ich kenn einen ...der könnte dem ja mal bei der strukturierung der HP b ehilflich sein...besonders beim korrekturlesen....das kann nur ein vorteil für den Herrn werden...“) nur falls der es das später bestreiten will. Immerhin ist er prompt und bereitwillig meiner Aufforderung, seinem Pferd Beine zu machen, gefolgt. 

Kritisch und informativ – aalglatt und inhaltslos
Auf diesen Part freute ich mich am meisten. Endlich kann ich wieder einen Tick Humor einsetzen! Man hat immer mehrere Möglichkeiten im Leben. Irgendwann im meinem Leben, Lehrling hieß ich wohl, hatte ich mich angepasst verhalten, das bekam mir nicht schlecht, stellte mich aber nicht zufrieden. Dann entwickelte ich eine eigene Theorie zur Frage Anpassung und eigene Meinung.
Ich habe mir also bald in meinem Leben vorgenommen, meine Meinung zu haben - und mehr noch - zu sagen. Ich habe noch alle Spiegel an der Wand. (und Ich – ich war Absicht).

Hierzu fällt mir folgende, völlig frei erfundene Geschichte: Es gibt ja Lichtgestalten. Boris Becker und dem Samenraub will ich ja gar nicht erwähnen. Bitte? Zu spät? Mist. Na gut, BILD kennt sie, die Lichtgestalten. Egal was sie machen, es ist gut. Meist haben sie denn eine Eigenschaft oder Eigenart, die sie zu Lichtgestalten werden lässt. Sie haben Erfolg (sonst wäre es ja auch 
HerrBeckenbauer) und - das ist das wesentliche Merkmal - sie äußern sich derart neutral, dass sie eigentlich gar nichts sagen. Können Sie sich einen Kommentar unseres Kaisers zu einem Rennverlauf vorstellen? Ich schon: „Die drei Erstplatzierten haben schon eine beachtliche Leistung vollbracht. Das muss man anerkennen, das ist ja nicht selbstverständlich. Da hätte Jeder Jeden schlagen können. Die Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten. Die Anderen, jo mei! Da ist es für den Einen oder Anderen nicht sehr optimal gelaufen und Pech war auch noch dabei. Aber ich bin mir sicher, dass wird beim nächsten Rennen schon wieder ganz anders aussehen. Auf den Favoriten angesprochen darf ich sagen, dass man über ihn den Stab nicht brechen darf. Anfangs ist es ja recht gut gelaufen für ihn. Im Endkampf hat man dann aber schon gesehen, dass der Jockey kopflos wurde. Und genau diese 4 Kilo haben ihm beim Zurückwiegen gefehlt. Ich denke, der Jockey wird irgendwann auch mal wieder gewinnen, schau´n mer mal.“. 

Was würde man über ihn im Forum herfallen, der Favorit, unter „ferner liefen“ und Fehlgewicht? Übrigens: BILD lobt den klugen Kommentar vom “Kaiser”. Hallo BILD! Scherz, Humor! Satire! Ist doch eindeutig, denn wann schreibt Ihr schon mal was über Galopprennen? Warum fällt mir jetzt das Wort Deckhengst ein? 

Mein Freund Effenberg, sagt nicht viel. Eher ein Meister der Pantomime. Zeigt schon mal den Finger auf den es selten im Leben ankommt. Nicht sehr fein, nicht sehr fein. Der zeigt es uns, dem zeigt es BILD. BILD kämpft und rächt sich für uns.

Mein Freund Effenberg? Nein, ich kenne Effenberg (Herrn Effenberg) nicht persönlich. Meine einzige Berührung war bislang die, dass ich mir einige Jahre vor ihm auf dem HEBC-Platz in Eimsbüttel die Knie blutig gemacht habe, auf diesem typischen, Hamburger Grandacker. Und doch haben wir etwas gemeinsam: wir polarisieren. Wir polarisieren, weil wir eine eigene Meinung haben und weil wir wissen, dass nicht jedermann unserer Meinung sein wird. Anders als Lichtgestalten sagen wir auch das, was wir meinen und drücken immer das aus, was unserer Meinung nach der Sache dienlich ist. Soweit „Freund Effenberg“ dies anders sehen sollte, nehme ich es hier gleich zurück. Dann gilt das halt nur für mich. 

Lassen Sie Effenberg eine dritte Ehe eingehen und man wird ihn in der Luft zerreißen; Beckerbauer könnte die vierte, fünfte und sechste Frau an seine Seite nehmen – dies vielleicht sogar gleichzeitig – und alles jubelt. Buhmann und Lichtgestalt. Wenn Kaiser Franz sich anders sieht, ist auch OK. Ich mag ihn trotzdem, nur mag ich nicht, dass er in Österreich wohnt. Da kann er irgendetwas besser steuern, oder so ähnlich – find ich dämlich. Ich will Keinem irgendetwas andichten. Ich sehe diese (und andere) Menschen so und mich so, wie ich bin – ich nehme mich zumindest nicht ernster, als ich andere Menschen nehme, aber ich respektiere die Menschheit so wie sie ist. Aber poppen ist Samenraub!

Der Vorteil, den ich bei meinen Seiten habe - und dass sei denen gesagt, die mich im Vergleich zur Sportwelt sehen -, ist der, dass ich mit meinen Seiten kein Geld verdienen tue und will. Die Redakteure in allen Medien, müssen genau überlegen, welche Stimmung herrscht, sich fragen, wie kann sie Leser fesseln ohne zu verprellen und wie sie sich abheben oder anpassen. Schon der Versuch einer Rennvorhersage polarisiert. Die SW hat einige tausend Leser, deshalb zahlen die Tipps dort weniger, als wenn ich Tipps geben. Nenne ich den Favoriten nennt man mich Superlover, nenne ich Außenseiter erkennt man lauter Tote. Ich mache jedem hiermit das Angebot, mir einmal die Tipps für einen kompletten Renntag aufzugeben. Ich veröffentliche die Tipps mit Namen oder Alias und leite Reaktionen weiter. Sie werden schon sehen, was Sie davon haben.

Ich für meinen Teil werde auf jeden Fall weiter so vorgehen, dass ich nicht nur die Pferde bewerte, sondern auch die Ritte von Reitersleuten (bei Kritik durch die SW würden machen Aktive keine Interviews mehr geben). Was hilft es, wenn ich eine Steffi lobe, die dann aber die Pferde – mit manch überraschender Ausnahme wie z.B. Guardia Cevil – in das Abseits dirigiert. Oder einen Ritt eines Marvins kritisch sehe, wenn er – was heute seltener vorkommt – nach hinten fällt und die vordere Sitzposition schwer wieder findet. Ich möchte keinem, vor allem keinem Nachwuchsreiter, den Spaß an seiner Profession nehmen. Dieses sehe ich als Hinweis zur Verbesserung – wobei auch gesagt werden muss, dass dies insbesondere die Ausbilder treffen müsste. Manchmal sehe ich junge Leute bei den ersten Ritten flach beim Versuch amerikanischer Reitweise, Wochen später den Leichtsitz-ähnlichen europäischen Standsitz. Die Vorzüge der amerikanischen Reitweise scheint nicht anerkannt zu werden. Erinnert mich an Straddel und Fosbury-Flop, an Skispringen mit geschlossenem Ski bei gestreckten Armen und V-Flug. Ich nehme mir die Freiheit solcher Hinweisen, weil es genauso wichtig ist, wie die Bewertung der typischen Reitweise, wie die Erörterung der Frage, ob das Pferd Sand oder Schnee kann, über eine Distanz geht oder nicht und ob das Ausgleichgewicht gerecht ist. Auch der Hinweis auf „gut gemanagte Pferde“ schmücken meine Bewertung. Ich habe meine Meinung und hoffe Ihnen helfen zu können. Haben Sie eine andere Meinung, so ist das OK. Aber bleiben Sie bitte im Ton gemäßigt! Sie bezahlen mich nicht. Mein Recht auf eigenen Meinung lasse ich mir nicht nehmen! Die Aktiven benötigen Sie als Führsprecher nicht, bevor sie selbst so etwas von Ihnen fordern. Wenn der Reiter, Trainer oder Besitzer mir etwas sagen will, so hat er meine eMail-Anschrift auf jeder Seite. Ich glaube nicht, dass den Aktiven an Persönlichkeit fehlt, so dass sie sich äußern würden, wenn sie es für richtig halten. Im Gegenteil! Beinahe 10% der Zuschriften kommen von Jockeys, Trainern, Eltern von Nachwuchsreitern und Besitzern. Und es sind allesamt nette, wenn auch teils kritisch-kreative Kontakte! Danke!

Gratis – Service ohne Entgelt! Jede Verlockung ausgesessen. 
Bei diesen Dingen noch eine Bemerkung zum Thema Geld. Ich hätte schon manchen Euro verdienen können, wenn ich die Angebote angenommen hätte, die mir offeriert wurden. Ich tat es zum Teil deshalb nicht, weil die Angebote von zu dem Bahntoto konkurrierenden Unternehmen kamen. So ist es sogar vorgekommen, dass mir ein Mitarbeiter eines Buchmachers schrieb, ich sollte mich nicht an „seinen Chef verkaufen...“. Wenn ich dann Kritik lese, die behauptet, dass ich nicht eine müde Mark (Euro?) in den Toto einzahle, dann spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, mich doch zu verkaufen. Wo doch selbst Rennvereine voll von genau dieser Werbung sind. Ich erkläre abschließend und endgültig: Ich zahle 
einiges in den Bahntoto und führe entsprechende Internetkonten. Ob ich jemals etwas gewonnen hätte? Das wüssten diese Motzer wohl gerne. Ich sage dazu nichts, das ist Prinzip oder wie Sie wollen alles andere. Wir sehen uns in Hamburg, spätestens! Vielleicht habe ich ja dann doch schon einen Link, mehr als 500.000 Seiten bislang attraktiv! Und vielleicht sind es ja gerade Sie, den ich vermitteln kann.

Dann noch ein gut gemeinter, völlig wertfreier Hinweis. Neulich sah man unter ebay Angebote, dass einer Galopprenntipps verkaufen wollte. Dieses ist eine Ordnungswidrigkeit! Auszug aus § 7, Rennwett- und Lotteriegesetz: “ (2) Ordnungswidrig handelt ferner, wer gegen Entgelt Voraussagen über den Ausgang von Rennen verbreitet |
(3) Absatz 2 Nr. 2 gilt nicht für redaktionelle Veröffentlichungen in einer periodisch erscheinenden Druckschrift, soweit diese nicht ausschließlich oder überwiegend der Verbreitung von Voraussagen dient.
 Tipps dürfen also gratis, wie bei mir, abgegeben werden oder im Zusammenhang mit Berichterstattung. In solchem Sinne könnte ich mir möglicherweise Tipps bezahlen lassen. Vorher schließe ich aber meine Seiten lieber.

Wissen oder Fehlmeinung
Da kommt auch schon mal die Meinung von pseudo-Wissen auf. Wer es so sieht, hat es ganz einfach: entweder weiter lesen und gut amüsieren (über jemand der von Dingen schreibt, von denen er keine Ahnung hat) oder einfach meine Seite meiden. Mich kehrt keiner um, ich ändere keine Meinung ohne überzeugende Argumente. Solche Argumente sah ich bislang nicht. 

Der Einfluss – auch Sie sind einflussreich!
Vielleicht die wichtigste Information dieser Seite. Kennen Sie die neue Kampagne der Bundesregierung „wir sind Deutschland?. Wirkungslos, wahrscheinlich, aber nicht unwahr. Ihre Stimme im St
adion hört keiner, der Chor flößt dem Gegner Angst und Schrecken ein oder gibt dem Partner Mut. 

Wenn man in Internetforen liest, dass „wir nicht der Nabel der Welt sind“ mag das stimmen und doch nicht. Als mich unlängst einer zum Mond schoss, sah ich von oben, dass niemand auf der Welt etwas bewegen kann und doch war ich bewegt, als mir eine Welle der Sympathie entgegenschwappte, als Kritik aufkam („Musswitz dreht durch“). Ja, dabei lernte ich sogar Persönlichkeiten kennen! Mindestens 3 Kritiker haben sich bislang per eMail gemeldet und relativiert oder gar zurückgenommen, was dort zu vernehmen war. Und der, der in der Lage ist, eine Kritik zurückzunehmen, der Fehler eingesteht, der ist für mich eine Persönlichkeit (und nicht der FB aus Bayern bzw. Kitzbühl, das ist für mich ein steuerflüchtiger Bayer); es wäre allerdings schön, wenn sie dies öffentlich tun, dort wo sie kritisierten.

Wer sagt, dass man nichts bewegen kann? Mir fallen spontan drei Dinge ein, die ich – mit ziemlicher Sicherheit – bewegt habe. Zum einen, hatte ich den Rennvereinen den Vorschlag über meine Seite gemacht, den (neuen) Zuschauern Tipps durch Rennsportpersönlichkeiten zu geben. Nun praktiziert fast jeder Rennverein dieses. Folgenden Vorschlag stelle ich in diesen Tagen auf eine andere Seite: Macht diese Vorschläge nicht mehr im Führring, sondern macht einen Raum auf, den ihr „Wettforum“ oder „Infostube“ nennt. Getränke, Bildschirme und groß genug. Dort werden die Jockeys vor dem Rennen durchgeschleust und zu ihren Ritten befragt. Bevor der Trainer Order gibt, so kann man nichts verraten und trotzdem etwas sagen. Dieser Raum bietet Publikum Gelegenheit selbst Fragen zu stellen und Kontakt zwischen Publikum und Aktiven oder Publikum zu Publikum herstellen. Für alle eine tolle Plattform. Dieses kann man dann in das Bahnfernsehen bzw. Satellit übertragen und die Tipps von Aktiven, Moderator und sogar Zuschauern abfragen. Im “Wettforum” kann man dann wetten, Bilder schauen und sich mit den Anderen freuen, ärgern oder schimpfen. So wie beim Buchmacher.

Add zwei. Der nicht gerade von mir geliebte Herr von der Telewette (Göntsche) hat den Spruch geprägt: „Pferderennen sind keine Wunschkonzerte“. Auch ich konnte manchen Spruch prägen, will aber dies nicht weiter kundtun. Heute hört man diese Sprüche bei jeder Rennbesprechung (manchmal denkt man der Aral-Pokal steht zur Entscheidung an) oder andere Prägungen auf Premiere Win. Ich will mich nicht schmücken, die Sprüche hat nämlich ein Göntsche nicht erfunden, sondern nur in Zusammenhang mit Galopprennen gebracht. So auch der Mußwitz. Trotzdem soll keiner seinen Einfluss unterschätzen. Jede Meinung kann den Ausschlag geben, jede Idee kann „die“ Idee sein.

Ding drei: Jeder, ich betone, jeder Rennverein liest meine Seite. Als Muster dient z.B. der Leserbrief meines Internetfreundes Markus Monstein), aber auch die geänderte Kameraführung der Rennvereine Neuss und vor allem Frankfurt stehen dafür. Auch im Rennkommentar findet sich mal eine Antwort, auch zum Thema Marvin... Der Münchener Rennverein hat mir z.B. nach einer merkwürdigen DW Quote ausführlich berichtet, wieso und warum die Quote so gering war. Gab gute Einblicke, z.B. über die Bemühungen der Totoleitung, denkwürdigen Quoten nachzugehen. Ich bin überzeugt, dass die RV ganz anders reagieren, wenn Sie, die Sie alle über eMail verfügen, Ihre Macht testen. 

Zum Thema „Musswitz dreht durch“ noch zweierlei. Erstens, wie man aus meiner Zeile „führe ich den Boykott an“ lesen kann, dass dieses ein Aufruf zum Boykott sein soll, verstehe wer will, ich nicht. Einen Boykott beschwört man mit „wir sind das Volk!“ oder „Aufruf zum Boykott“. Die eher selbstkritische, zynische Äußerung eines „Musswitz“, genannt „der“, sagt doch nur, dass da einer einen Boykott macht und vorangeht. Haben Sie Leute hinter ihm gesehen? Hinter meinen Seiten ja, aber ich glaube, ein in Dortmund erfolgreicher Wetter lässt sich von einem Boykotteur nicht beeinflussen. Ich täte es nicht, wenn ich zufrieden wäre. 

Fazit: Wollte ich einen Boykott heraufbeschwören? Wo steht das? Augen auf, rein ins Gehirn, kommt nur bis Stirn. Keine Sekunde gedacht, Threat gemacht, ausgelacht. 

Und doch und damit Zweitens zur Dortmunder-Fehlt-Antwort! Viele haben mir geschrieben. Einige sagten, „ja habe ich auch schon bemerkt“, andere „glaub ich nicht“ und testeten. Ergebnis: Keiner hat mir von einer Antwort berichtet. Wie halten Sie es? Wenn Sie eine Ware kaufen wollen und der Verkäufer nicht antwortet, kaufe ich woanders. So halte ich es, ob bei Media-Markt, den gelöschten Firmen Hertie und Schauer und auch bei dem noch nicht gelöschten Dortmunder Rennverein - ich bin doch nicht blöd. Wir sind das Volk sagt jeder für sich.

Zu den Internetforen dann noch eines. Einige sind offen für alle und werden durchaus wahrgenommen. Ohne intensive Diskussion hätte man die 50-Cents Versuche nicht unternommen. Mit 100 Cents Protesten (gegen eine teurere Wette als die Bukis dies anbieten) würde man dem Kunden (!) folgen. Achten Sie aber darauf, und das ist nicht nur ein Aufruf an Sie, sondern auch an den ADMIN der Foren: es gibt in allen Foren die Gefahr von Zugriff durch Interessengruppen, die nicht das Wohl des Galopprennsportes zum Ziel haben, sondern ausschließlich eigene Interessen vertreten. Schließen Sie sich zusammen um Motzern und Wichtigtuern Einhalt zu gebieten, achten Sie aber auf Toleranz (DI hat in vielem Recht, wirkt nur leider zu brummig und ruft - nicht immer nachvollziehbar - Kritiker auf den Plan). Wenn es dann gar nicht mehr geht, schützt der ADMIN durch Ausschluss einzelner Teilnehmer nicht nur die Interessengruppen, welche die Foren im Auge haben, sondern auch die Betreiber (Rechtssprechung und Verantwortlichkeit über Inhalte). Wenn die Mehrzahl der Meinungen negativ ist, dann bewirkt das Forum wirklich nichts. Niemand wird ein Forum ernster nehmen, als es sich selbst nimmt. Wenn die Mehrheit in Deutschland die Minderheit an Kriminalität (selbst von Behörden genannte russische Geldwäscher) akzeptiert, haben wir verloren. So auch in Foren! Wenn ihr (ich mache nicht mehr oder zumindest kaum noch mit) nicht mit sachlichen Tönen Toleranz und Diskussion fördert, habt ihr verloren. Die Foren sind der Nabel der Galopprennwelt, genau wie die anderen Seiten und die Galoppsport-Prominenz, wenn man uns ernst nehmen kann. 

Nürnberg, 23. Februar 2006:
Hallöle, da hab’ ich heute was gelesen. Viel zu viel Lob. Und Iron Fighter meinte ich sei eine Mimose. Also “lieber” IF, wo war ich Mimose? Als Sie mir schrieben, “du blöder Depp, du” und sicherheitshalber nachfragte ob ich richtig verstehe? Oder als ich auf Ihre die Entschuldigung (wieviel brachte mein Tipp man noch?) antwortete, dass man dies doch lieber genauso öffentlich machen sollte, wie die Anschuldigung? OK, ich sage mal etwas, aber beleidigen? Nee, hab’ ich nicht. Wenn mir einer sagt, dass ich nicht rennreiten kann, dann ist das eine Meinung. Hat er mich beleidigt? Nö. Gebe ich unumwunden zu! Wenn einer sagt, ich hätte keine Ahnung, kann sein, manchmal reicht ja schon ein Schimmer...

Es ist nicht meine Art die Inhalte (persönlicher oder sagen wir Mal nicht ehrrühriger) eMails öffentlich zu machen. Aber a weng darf ich mich doch gegen solche Diffamierungen wenden. Ich habe mich ja noch nicht mal gewehrt! Wir Hamburger haben eben ein dickeres Fell, das nennen andere dann vielleicht Hamburger-Sturheit. Und notfalls sagen wir einfach, wenn uns einer Hummel-Hummel ruft: “Mors, Mors”. Wer die Geschichte von dem Wasserträger Hummel kennt, der weiß, dass Kinder ihn durch Zuruf seines Namens neckten: “Hummel-Hummel”. Darauf hin sagte Herr Hummel “Mors, mors”. Was ins Hochdeutsche übersetzt soviel heißen könnte wie “LmaA”. Meine Mutter ist Berlinerin. Die sagen etwas, was mir noch besser gefällt und im Vergleich mit dem Hamburger so definiert wird: Der Hamburger sagt “Ihr könnt mich mal” (im Sinne von Mors, Mors), der Berliner sagt: Mir kann keener! Jenau. Det isses! 

Übrigens: “Monti” - etwas viel Werbung. Dabei dachte ich schon mal Monti und Manfred Suerland sei eine Person. Ist ja wohl nicht. Aber Monti: wer sind Sie? Macht mich neugierig!

Auf vielfachen Wunsch (ich habe mich erweichen lassen), a_MZ0704
Tja, der Zahn der Zeit... obwohl: man sagt ja, die Frauen werden älter die Männer interessanter. Damit nun keiner mehr “sauer” ist, wenn er den um 25 Jahren gealterten Mußwitz sieht (wow, mit Easy-Rider Brille) oder mich am Holsten Stand trotz Kennzeichen übersieht, bringe ich auf vielfachen Wunsch mein Bild. Wenn Sie es wünschen, so entferne ich es auch wieder. Aber Sie müssen schon einen guten und witzigen Grund nennen. Stets zu Diensten:





Aktueller Teil meiner Internetstory:
Wir schreiben das Jahr 2019. Immer wieder mal hat sich eine kleine Gemeinschaft gefunden, die nur so zum Spaß oder auch zum Lernen und Gedankenaustausch am Leben war. So  zum Beispiel ein Tippspiel, aus welchem zumindest Einer nachvollziehbar … heute ein sehr erfolgreicher Wetter ist.

Was aber auch immer wieder – trotz fehlendem Forum – auftritt, ist Kritik. Kritik, deren Wurzel sich immer ähnlich sind.

Wie  hat zu meinen Hamburger Zeiten der „Franzose“ (taucht auf mir mal gesagt: „Wetter können gefährlich sein, wie ein angeschossenes Wildschwein“. Das Wildschein erkennt man am Grunzen, den Schuss hat das Wildschwein sich aber selbst gegeben, weil es nicht dem  Leitspruch meiner Seite  folgte: „Setzen Sie nur so viel Geld ein, wie Sie mit einem Lächeln verlieren können“. An der Stelle muss ich kurz einmal auf die oben abgebildete Figur „Osterhase“ zurückkommen. Osterhase hatte mich anfangs mal im Forum böse beschimpft. Ich erklärte dann aber einiges – mit einem Schuss Satire – woraufhin Osterhase sich im Forum als mein Fan outete (siehe oben: „mein neuester Fan“). Auf den Leitsatz kam er schon bald zurück und berichtete über einen schon nicht geringen Einsatz auf eine vorgeschlagene Wette und ergänzte dann „… ich habe bei der Wettabgbe gelächelt und beim Kassieren um so mehr….“-

In all den vielen Jahren habe ich so oft wie möglich beste Tipps nach bestem Wissen und Gewissen zu geben, die ich spätestens dann exakt so selbst spielte, wenn ich mir damit einen höheren Gewinn ausrechnen konnte. Daher brauche ich mir nichts vorwerfen lassen. Allenfalls wer besser tippt, könnte berechtigt Kritik üben. Bis Oktober 2017 gab es nie ein Rennen, welches ich ausgearbeitet habe und nicht veröffentlicht habe.

Seit der Sandbahnsaison hatte ich erstmal eine sich auf die Viererwette konzentrierende Wettgemeinschaft aufgemacht. Meine Tipps sehen immer fünf Pferde für die Wette vor, wobei ich drei Ersatzpferde nenne. Ich war schon mehrfach und erfolgreich mit einer besonderen Adaption meines  Tipps bei der Viererwette erfolgreich. Um ein paar Leute an diese komplizierte Wette heranzuführen, hatte ich eine meiner  Tippvarianten für diese Gemeinschaft hergenommen und gemeinsam gespielt. Der  Reiz für die Gemeinschaft lag darin, auch mal eine Vierer „alleine zu haben“. Und das geht nur dann, wenn man diese eine Wette zwar als Rennkarte herausgibt, aber keinen Tipp hierzu veröffentlicht. Grundlage für dieses Vorgehen war auch, dass ich jedem Wetter anbot sich an dieser Wette zu beteiligen. In der Spitze waren es dann acht, nach zwei Fehlversuchen noch 5 Personen die dabei waren und blieben. Bis dato waren auch und gerade die WGM-Teilnehmer nicht unglücklich damit, dass dieses eine Rennen nicht vorab veröffentlicht wurde. Da der Tipp als solcher allein aus meiner Feder stammte, hatte ich auch die WGM-Mitglieder vorab nicht über den Tipp informiert, aber die Wettscheinnummer genannt, damit am Ende klar ein Gewinn oder Verlust nachvollziehbar ist.

Es kam zu manchen Zeiten vor, dass ich mir – als Frankreich Spezialist sicher nicht verboten – ein besonderes Rennen heraussuchte, welches ich wetten wollte. Ich habe dann weder diesen einen Tipp veröffentlicht noch eines der anderen Rennen, weil diese mich ja nicht interessierten und so nicht ausgearbeitet waren. 2019 kam ich im März darauf, neben diesem einen Rennen – auch die anderen Rennen auszuwerten und diese „anderen Rennen“ meinen Lesern anzubieten. Dadurch habe ich im März 2019 volle 8 Renntage mehr veröffentlicht als 2018, gegenüber 2017 sogar 10 Renntage mehr. Das sind bei meist über 8 Rennen pro Renntag immerhin mehr als 60 Rennen (ggü. 2018) bzw, mehr als 80 (2017)..

Nun hatte ich zu der Sandbahnsaison alle Empfänger von Tipps gefragt, ob jemand Interesse daran hat, eine neue Wettgemeinschaft zu bilden. Daraufhin haben sich zwei aus der 4erWGM gemeldet und andere aus einer älteren WGM. Aufgrund der Einsatzbereitschaft (Investition) machte ich aus vier dieser Wetter die Dreier „Sandbahn2018/19“ und aus anderen die mehr bereit waren einzusetzen, eine „F-3/5 er WGM“.

Und nun habe ich mir mal erlaubt, neben den anderen 7 Rennen (also on Top)  mit Tipps, ein Rennen zu veröffentlichen, ohne den Tipp zu veröffentlichen, weil dieses von der F-3/5 WGM betippt werden sollte. Und ich begründete dieses ehrlich: „wegen WGM kein Tipp“.. Ich hätte auch sagen können: Computerpanne …wäre gelogen; „Keine Zeit“ – wäre halbwahr; Und was glauben sie, was der Leser schrieb?

(28.03.2019): Ich solle doch das 1. Rennen veröffentlichen und dafür das letzte für mich behalten. Wie meinen? Ich bringe 80 Rennen mehr auf den Zettel und behalte eines für mich und nun will dieser Typ mir vorschreiben wo ich wette und was ich veröffentliche? Hätte ich wie früher den Renntag überhaupt nicht erwähnt hätte er überhaupt keine Hilfe gehabt.

Daraufhin schrieb ich ihn, dass ich seinem Vorschlag gefolgt bin und das 1. Rennen öffentlich mache und dafür allerdings dann zwei Rennen für mich behalten. Antwort: er beschwert sich
- das ich mich auf seine Kosten über ihn lustig mache
- er hat nicht in de  WGM mitmachen dürfen (Anmerkung: er hatte nicht geantwortet s.o.)
- als loyaler Wetter sollte ich auch Ihre Tipps bekommen
- als  ehemaliger WGM (4er) doch das Recht hätte alle meine Tipps zu bekommen
- das die Vorenthaltung nicht seiner Vorstellung von HH-Fairness und dem Sinn meiner Site entspricht

Den Schriftwechsel werde ich unter Kundenbriefe einstellen. Da lernt man dann, das Fairness sehr einseitig ist.. Da erfährt man (Klartext), dass der Frustige vor und nach dem 4er WGM keine 4er traf und dass ihn das ärgert (würde mich auch ärgen) Und und und

Wie sagte doch der Franzose… Wie war mein Leitspruch …. Der Herr macht nun keinen Umsatz mehr … wie ist der andere meiner Leitsprüche … Wer nicht wettet, braucht auch keine Tipps.


Sehen Sie, wer sonst keinen Ärger hat, macht eine Internetseite auf; der Rest findet sich schon…

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  Neustart 21.03.2019

 Lieber ins Schwarze treffen,
als ins Blaue wetten

Getroffene “hohe*” Quoten 2019:
* Sieg >99 2er>499, 3/4er>999 - alle :10 ;

Tag

Ort/ #

Wette

Quote:10

14.04

D 3.

3er

4.835

 

D 3

2er

1.295

 

Zwb 7

3er

1.099

13.04

Ch 3

3er

4.888

12.04

StCl 2

3er

6.305

10.04

ML 7.

3er

1.515

08.04

Mlle 5

3er

1.041

 

Mlle 7

Super4

1.339

05.04

Comp 9

Sieg

100

 

Comp 4

3er ²

3.722

04.04

StC 7

3er

1.430

01.04

Chan 6

3er

2.911

25:03

Mlle-V 1

3er

6.864

 

 - “ -

Sieg

120

24:03

D  1

3er

1.995

26.03

StCl 1.

Qui  Odre

115.561

 

 - “ -

Qui desod

1.178

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