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So lesen Sie meine Rennkarten
Version 08.2020

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Galopprennen
 - wo Profis oft Amateure sind

Lesen sie den Artikel (Stand 14.03.2020)

Einbehalt der Rennvereine
Baden-Baden: 35%
Dortmund 29.05.20:
drei JP angeboten. Offen 1x 3er PLUS
 erl am 20.06:38.330€ VIERER Hannover, 35%

Köln nur 58,54% Auszahlung in der 4er!!!
Mannheim: 11.06.20: 35% . 2021= 38,35% !!!
 Mülheim 35%
 

Neuer Artikel: Galopprennen sind international
-wie Sie ausländische Gäste wett-technisch sehen sollten
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Setzten Sie nur soviel Geld ein,  wie Sie mit einem Lächeln verlieren können

Ne mettez jamais plus d´argent que vous ne pouvez en perdre avec un sourire. .

 

Bad Harzburg – die Rennbahn am Weißen Stein, so schroff wie der Harz selbst

Eine der ungewöhnlichsten Rennbahnen in Deutschland. Sie hat nur zwei wirklich gerade Linien: die Zielgerade mit (von mir vermessenen von Kurve zu Kurve) 380 Meter und nach dem Ziel einer 90° Kurve knapp 300 Meter geradeaus, die ab der Kurve spürbar enger ist, deshalb gefühlt die gefährlichste Stelle für Pferd und Reiter. Danach kommt ein geschätzte 200 Meter lange Strecke die Kurvencharakter hat, ~100°, und dann geht es krumm wie ein Harzer Wanderstock 400 Meter bis zur Zielkurve die gut 200 Meter lang ist. Die Kurve geht abwärts bis 100 Meter in die Gerade, was dazu führt, dass man innen liegend schnell die Beine verlieren kann – oder man nutz  in 3-4 Spur die Fliehkraft plus Abfahrtseffekt der nächsten 100 Meter aus und gerät schnell auf die äußere Spur, was im Harz die halbe Miete ist. Die letzten 250 Meter geht es dann leicht bergauf – an den Zuschauer-Rails liegt die Bahn nach meinem Eindruck etwas tiefer als am Zielspiegel (=innen). Diesen Vorteil nutzen die Routiniers von Harzburg. Immer wieder gibt es Diskussionen über das Zielfoto, viele schwören, dass der Innere im Vorteil war, die Kamera zeigt es nicht so. Woran das liegt? Kein Zuschauer steht im 90° Winkel zum Zielspiegel  und so kann niemand mit Gewissheit glauben, was er sah. Mein Eindruck ist, dass die Zielkamera einige Dezimeter (= einige 10 Zentimeter) vor dem 90° Winkel des Zielspiegel steht. Ich muss zugeben, ich habe mich nie um ein Zielfoto bemüht, sprich am Platz geschaut ob und wo es aushängt… Vertrauen wir also mal der Rennleitung, auch wenn es oft schwer fällt.

Bad Harzburg ist die Bahn in Deutschland, die am ehesten zu den Rennen über Hindernisse hält. Heute am Eröffnungstag (22. Juli 2021) gibt es zwei Hürden (eines als Listenrennen) und ein Jagdrennen – ein Seejagdrennen.  Nachdem Hamburg den See nicht mehr als Hindernis nutzt, ist Harzburg die vorletzte Bahn die einen „See“ einbaut, der allerdings kaum mehr als ein Pfütze ist; zu forsch reingeritten gibt es aber auch hier Bäder… das war es dann mit dem Hindernissport im Harz. Die Viererwette wird im 5. Rennen (nicht 15 wie „Deutscher Galopp“ schreibt, sondern 14 – es wird Zeit, dass man jemanden findet, der sauber bis 20 zählen kann). Die Rennen sind kurz erklärt: 1. Rennen 5 2j = 1 Pferd mit Rennleistungen, vier Debütanten - die mangut über die Trainer einzustufen, kann. Also wettbar, ohne viel Gewinnmitnahme.2. Rennen Aufgesichtsrennen - zwei Deutschlanddebütanten könnten die eigentlich ziemliche sicheren Tipp zerstören. Dennoch - ich bin ziemlich sicher mit dem Tipp. Rennen 4 gut zu berechnen. Wer sich bei einem Sturz nicht ärgert (ich schon), der sollte heir punkten können. 7. Rennen - die deutschen Pferde haben keine Vorleistungen über Hindernisse deshalb sollte der Sieger  wenn er galtt geht - stehen. 8. Rennen gutzu kalkulieren. Alle Rennkarten hierDer Grabbelbüddel: Grabbelbüddel 210722 BadHarzburg

Am Freitag – Beginn wohl bereits um 11:25h (keine Bange, es kommt noch dicker)  sind 8 Rennen vorgesehen. Vier davon als Handicap der Klassen II, III und zweimal IV.

 Besondern heißt geht es am Samstag her: 13 Rennen erzwingen einen Start ab voraussichtlich 10:30h. Die vorgesehenen 3 Super-Handicaps, dotiert mit je 15.000€ müssen zweimal geteilt werden … also FÜNF Superhandicaps… KAT D (Agl.II) und je zwei KAT  E und KAT F, dazu noch zwei „normale“ KAT E und KAT F, davon eines sogar als Amateurrennen. 

Mannheim, 3. Juni 2021
Am Fronleichnam veranstaltet MA einen feinen Renntag mit 8 Rennen, darunter ein LISTENRENNEN und sogar die
V(ierer)-Wette (wenn Mercedes eine V-Klasse hat, dann hat Galopp auch eine V-Wette).
Rennen 1 ein Aufgewichtsrennen mit 8 Pferden, wobei zwei Pferde doch schon herausstechen. Rechnerisch liegen Welten zwischen den Pferden - weit oben stehen die Nummern 3 und 7. Dabei ist die Form der “7” auf dem Papier nicht so herausragend wie der Rechner es sieht, dazwischen liegt dann die Chance auf eine hohe Quote, die in dieser Rennart eher selten vorkommt.
Das 2. Rennen ist mein Angebot für eine Wette im Handicap (offiziell Ausgeleichsrennen KAT F). Ähnliche Situation wie im vorigen Rennen, allerdings liegen die Pferde keine Welten, sondern nur um 6 Kilo (mit einer Ausnahme) nach der Datenbank auseinander. Die beiden Favoriten sind die Pferde 1+3, wobei die “Jockeyship” (reiterlichen Fähigkeiten) doch recht deutlich für Sybille Vogt sprechen - die übrigens nicht nur erste Dame als Sieger in einem klassischen Rennen (BRD) ist, sondern jüngst in Frankreich einen furiosen Ritt von der Spitze auf einem Außenseiter lief, bei dem sie sich nur knapp den Favoriten beugen musste..
Drei (D-) Debütanten im 3. Rennen machen es dem Wetter nicht leicht. Normal stehen nach den bisherigen Eindrücken zwei Pferde allein vorne njur 2 Pferde: MISS MARBELl und NEwA. Dahinter ... alles denkbar.

EIn kleiner Hinweis auf die kommenden Tage: Am Samstag steht in EPSOM das GB-Derby an. Die Rennkarte finden Sie auf der Samstag Seite. Am Sonntag folgt das´F-Derby - derzeit noch keine Starterliste bekannt.

VIel Erfolg

8 Rennen sind am in Longchamp ab 16:48h auf dem Plan. Darunter als 2. Rennen die Quinte mit 16 Pferden und der Ableger als 4. Rennen mit 13 Pferden. Das sind zwei von 5 Rennen für den Derby-Jahrgang, aber die Teilnehmer haben so gut wie sicher nichts dem „blauen Band“, wie es als zweiten Titel in Deutschland trägt, zu tun.

Das 3. Ist ein Verkaufsrennen, die letzten beiden Rennen wendet sich an die „Classe deux“, also eher der KAT D (Agl II-III) nahe. Ein Zweirährigen-Rennen geht unmittelbar vor diesen beiden Rennen aus der Box.

Für Sie, mich, also uns, ist das 1. Rennen schon sehr interessant, denn dort versuchen Deutsche entweder Ihre Pferde gut zu verkaufen oder aber eine günstige Marke (Valeur) zu erlaufen. #5 Spiorad, ein Pferd aus dem Stall White&Red Racing, während des Wintermeetings in CsM noch der Stall der bei Schiergen trainieren ließ, nun bei Hannemann Blume im Obhut. #8 zeigt die Satteldecke von Pasqualita aus dem GestHachtsee, in München bei Sarah Steinberg im Training und von Berit Weber gesteuert, sowie Stall TH.K.´s #9 Esslinger den Sascha Smrczek mit Helen Böhler ins Rennen schickt. Wie man ahnt: ein Amazonen-Rennen – die Franzosen nutzen den Begriff „Amateur“ geschlechtsunabhängig. Sind halt eine selbstbewusste Nation, keine Erbsenzähler…

2. Rennen Auch in der Quinte wagt sich Smrczek gegen 15 schon recht gute Pferde anzutreten. Die Vorleistungen sind OK, der Reiter gefällt mir leider weniger, bei #14 Blue Horizon . Interessant auch das deutsch gezogene Pferd Lavandier #8.

Erst im 5. Rennen taucht dann der nächste deutsche Besitzer auf: ChrHolschbach mit By my day = #3, die #7 hat dann noch Kenzydancer für Gerald Geisler und Stall Cometica.

Bis ins 7. Rennen warten wir auf das Pferde Just in Love von Buchmacher Springer und wieder MF Weißmeier als Trainer. Die gleiche Mannschaft hat im 8.: #3 im Rennen ist Cantos. .

Nicht viel Deutsche, aber es war ja in der Vergangenheit oft so, dass wir an solchen Tagen erfolgreicher waren. Kleine aber feiner Truppe. Übersehen Sie in diesem Rennen nicht den deutsch gezogenen Puente Arce…

Longchamp am 20. Mai 2021
Ein Renntag mit 7 Rennen, die sich nur an Pferde des Alters 3 und 4 wenden. Die beiden als Handicap für 4j Pferde ausgeschriebenen Rennen beinhalten die Quinte und deren 2. Abteilung ohne diese Wettart. Die Rennen für 3j sind von der Ausschreibung her kaum solche, aus denen Derbypferde hervorgehen sollten, auch wenn ein Pferd sich zeigt, welches man in Hamburg sehen könnte (3. Rennen). Zwei der Rennen wenden sich als Maidenrennen kaum an große Talente, zwei andere sind nur für Debütanten offen – das ist so kurz vor den Derby sicher kein Sprungbrett und dann gibt es das fast tägliche Verkaufsrennen auch kaum Raum für hochpreisige Derbyhoffnungen.

1. Rennen
7 Debütanten treten als 3jährige – wenige Wochen vor dem franz. Derby an. Darunter nicht nur ein Pferd des AGA KHAN, sondern auch eines Deutschen: Manfred Hellwig. Kennen Sie nicht? Oh ja, es war der Präsident des Frankfurter Rennclubs, Steuerberater aus Frankfurt und – wenn Sie auf meine Rennkarte schauen werden Sie es fast erkennen - Gründer des Gestüts Höny-Hof. Die gleiche Bluse nur ohne „H“. Trainer ist der Franzose Gavin Hernon, Jockey Maxim Guyon. Die Chancen sind nicht beurteilbar – erfahrungsgemäß sind die „großen“ Ställe / Trainer aus Gründen der besseren finanziellen Ausstattung der Besitzer weit im Vorteil. Neben diesem Kriterium sagt oft die Reiterwahl sehr viel über die Chance aus, weil die Jockeys natürlich eher Ritte mit guten Chancen annehmen – und so gesehen ist Guyon nach Soumillon die zweitbeste Wahl, weger der Bindung von Soumillon an AGA KHAN vielleicht sogar mit Siegchancen unterwegs.

2. Rennen  - Quinte
Ein Handicap der Class 2, was die Einstufung nach Art der Ausgleiche betrifft (KAT D= Class 2, Class 1 wäre KAT B/ C) also exakt die ich die Klasseneinteilung meiner Datenbank hinterlegt habe. 16 Pferde –  zur Quinte mache ich unter der entsprechenden Rubrik ein paar Anmerkungen zur Chance (die Chinesen haben nicht zu Unrecht für Chance und Risiko nur ein einziges Wort) der Quinte, zum Aufbau meines Systems welches ich den Programmnummern zuordne und zur Verbesserung der Gewinnchance durch Systeme) – wie immer ein Rennen, welches ganz wesentlich von glücklichen bzw. auch unglücklichen Rennverläufen geprägt wird. Die Schlüsselstelle ich meist der Start – je kürzer die Renndistanz, desto weniger wird das Renntempo von der Taktik geprägt, je länger die Distanz, desto höher die Chance, einen schlechtem Start bei „flauem“ Tempo auszugleichen. Ich denke, solche Infos hört man von den Moderatoren so gut wie nie – merken Sie sich das, denn ich sage solche wichtigen Details nur einmal.

Alle Starter sind 4 Jahre alt – da kann man also annehmen, dass wir wieder eine zwei-Klassen-Gesellschaft vorfinden: machen auf dem Weg in die KAT B/C oder gar A, andere schon am Limit angekommen. Wie die Verteilung vom Charakter (Zahlenverteilung 1-16) meist aussieht, kann man aus meinem Tipp ablesen: die Verteilung Unten/Oben/Mitte ist so neu nicht. Haben Sie das gewusst? Wie gesagt: „merken“. Deutsche Interessen sind durch Stall Brasilien vertreten; „RACING GLORY2 war in Angers (F) siegreich und in Chantilly bzw. Longchamp schon II & III.

3. Rennen  Rennkarte verfügbar
Ein Maidenrennen für Dreijährige. Das Rennen ist – vor dem Start – in deutscher Hand! Aus deutscher Zucht  TEDDY BLUE (Gst. Görlsdorf, die Besitzerin trägt nicht ohne Grund die Görlsdorf-Farben.. sie ist quasi Görlsdorf),  HAYEDO (ebenfalls aus Görlsdorfer Zucht aber nun in F-Hand), Allofs/ Fährhofs QUIZZER (Derby-Nennung, 3. Beim Debüt in Frankreich) und Erich Schwaigers COSMAS. Die kleine Überraschung dieses „kleinen“ Rennens: es sind zwei Pferde enthalten, die noch eine Derby-Nennung für Hamburg haben. Eben Teddy Blue und Quizzer (das zweite Allofs+Fährhof Pferd Quello läuft am WE im Ity-Derby mit). In Richtung Derby sehe ich für Beide aktuell keinen Weg, aber die vier „Deutschen“ sind hier nicht ohne jede Chance…

4. Rennen
Die zweite Abteilung des Quinte-Rennens. Es ist immer sehr interessant wie die Franzosen ein Rennen rund um die Quinte ausschreibt. Im Vordergrund steht in der ersten Abteilung meist eine Gewinnsummer um die 50.000€ - nur 2.000€ unter einem typischen französischem Listenrennen. Die zweite Abteilung, an die wir uns nun nähern, hat dann immerhin noch 25.000€ Preisgeld, verteilt auf die ersten sieben (!!!) Ränge, mit 50% für den Sieger (in Deutschlang gibt es normal nur 4 Geldränge im Rennen mit 60% für den Sieger).

Ein kurzer Blick durch  die Trainerliste zeigt bei der #1 unseren MarianFalk Weißmeier, bei den Besitzern sehen wir Buchmacher Spriinger  (Ecurie Normandie pur sang) und dann zweimal die ehemalige Pressesprecherin des Hannoverschen Rennvereins Susanne L. Born; mit je 50% Besitzanteil, bei der #3 in deren Rennfarben, bei der #14 in den Farben der Mme. Groll-Flynn. Mittlerweise hat sich die Starteranzahl auf 15 reduziert, weil die „16“ abgemeldet wurde. Und ich hatte Torsten Rabers #11 nicht bemerkt = D!

5. Rennen  - Acht 3j Maidenpferde
Hier finden wir gleicih zwei Besiter wieder, die wir vorhin schon entdeckten: Erich Schwaiger hat auch dieses hier startende Pferd bei Markus Münch im Training, wie auch BM Springer bei MF Weißmeier.


6. Rennen – Verkaufsrennen
In solchen Rennen treffen sich auf französischer Seite oft Pferde die mehr als eine Klasse auseinanderliegen – hier könnten die Pferde mit dem Valeur über 30 (alle bis auf #2 und #) auch in der KAT E laufen – also mehr als 15 Kilo unter dem geringsten Wert (15). Auch ist wieder Markus Münch mit einer Chance dabei.

7. Rennen – 3j Debütanten
Das erstaunt mich immer wieder, dass in solchen Rennen relativ spät im zweiten Jahr der möglichen Teilnahme an Rennen recht viele Pferde „großer“ Besitzer erstmals starten. Ein Zeichen für den sorgsamen Umgang voller Rücksicht und Fürsorge. Gut fürs Pferd und hohe Vernunft der Besitzer, die hier insbesondere noch einmal Aga Khan und die französiche Abteilung der irischen FlaxmanStables Zentrale. Und wieder … Markus Münch. In solchen Rennen hat er schon ein paarmal die „Großen“ ärgern können…

13. Mai in Longchamp
Noch vor dem Renntag bekam ich den Hinweis, ,dass Jockey Boudot verhaftet worden sei. Wie ich nun weiß, liegt gegen PIerreCharles Boudot der Vorwurf der Vergewaltigung vor, ein zweiter Jockey wurde am 10.Mai wie auch Boudot verhaftet - Pierre Bazire wird “Nichtanzeige einer Straftat”. Beide sollen auf freiem Fuß sein. Zumindest wurde die Reitlizenz entzogen. Das hat auf den heute startenden Derbysieger  IN SWOOP  die Folge, dass nun Olivier Peslier das Pferd reitet.

Ohnehin war die Vorstellung beim ersten Jahresauftritt noch schwächer als ich erwartete, so dass meine Überlegungen für den Vor-Favoriten eher auf Rang 2-3 zeigten. Nun hat der Godolpiner SUBLIMIS die Favoritenstellung übernommen - ob der Grund die beiden starken letzten Rennen waren oder der Reiterwechsel bleibt Spekulation. Ich spekuliere nun auch darauf, dass dieses Rennen einen ganz anderen Ausgang bekommt, als man sich ausmalt. Überraschend stark wird derzeit der drei (!!!) Klassen tiefer bewährte THE GOOD MAN gehandelt, Nach alter Klasse wäe NAGANO GOLD ein Kandidat, aber wenn wir schon zocken... dann richtig. Siehe den TIpp für das 5. Rennen

13. Mai 2021 - Dortmund öffnet die Boxen erstmals um 13.30h

Und es dürfte ein guter Auftakt für die folgenden Rennen (weiter 7 heute, 7 am Samstag in MD, 9 in m Mülheim am 15. und Sonntag den 16. dann gar 11 Rennen in Hannover. 5 Viererwetten mit Garantiesummen von 10.000, 20.000 und 25.000 in der 4er, in der 3er zweimal 10.000 ... das stellt das Pfingstwochenende glatt in den Schatten

Es mag ja langweilig, aber ich weise ja immer und immer wieder darauf hin,  das wir eigentlich genug Pferde für tolle Rennen hätten, aber rund 20-30 Pferde laufen je Woche in Frankreich auch in “kleinen” Rennen aber eben mit großen Börsen. So sehen wir heute sechs Rennen mit weniger als 9 Pferde.

Der Renntag startet mit einem Verkaufsrennen, welches vor 3-4 Jahren ein Hauptrennen gewesen wäre
 (1. Rennen). Sie entsinnen sich, dass in Hoppegarten die Serie von Head-to-head Rennen mit je zwei Pferden stattfand ... und erfunden hat dieses wieder mal ... ein Besitzer. Da waren sich zwei nicht einig, welcher denn das beste Fliegerpferd hat. Und so stritt und stritt man bis sich endlich Hoppegarten bereitfand, eine solche Serie aufzulegen. Und einer der Besitzer hat sein Pferd nicht nur heute noch und genau hier am Start: Gamgoom.
Daring Match wäre ein starker Gegner, wenn auch auf 600 Meter längerer Strecke, gewesen. Ghor hat immerhin KAT D Format ist maximal 1.000 Meter rennfähig.  Zwei D-Debütanten sind nach Klasse hier nur Staffage - aber trotzdem nettes Rennen. By the way: in Frankreich lief Gamgoom zigmal in Verkaufsrennen...

In  den Rennen 2 und 3 sehen wir den D-Jahrgang: Zuerst drei Derbey Kandidaten und unten eine DIANA Aspirantin. Normal steht Nordstrand gute 4 Längen heraus, die anderen drei gegen sich nciht viel, aber der Weg für die drei Debütanten ist nicht sehr steinig. Da muss man zumindest einen Blick auf den SchiergenKanditaten werfen.

Die beiden DIANA Pferde im dritten stehen nur knapp über dem Restfeld, so dass ich mit einem Fotofinish rechne.

Nach dem Rennen mit der DreierGarantie kommt ...
das 5. Rennen ist ein Listenrennen (KAT A, bei mir zur Erkennung B)  mit dem letzter Woche nicht erschienenen Aldenham aus dem 2018 Derby , wo er immerhin 5 war und der DIANA Starterin ajs 2019 (Hinterfeld; der frische Gruppe-Sieger (KAT A) bekommt es nicht nur mit diesen aussichtsreichen Pferden u tun, sondern auch mit den (ehemals) fantastischem Potemkin und noch nicht abzuschreibenden Wonnemond zu tun.

Und zwei Rennen später bekomme ich 25.000€ ... wie? Sie auch?!!!?
VIel Spaß

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  Neustart 21.03.2019

 Lieber ins Schwarze treffen,
als ins Blaue wetten

    Die Multi-Falle.
 2 aus 4
Multi

Quinte
- 6-stellige Hoffnung

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03. Juni 2021:
3j Pferde im Ausgleich gegen Ältere
Kritisch, informativ - Prädikat besonders wertvoll. Lesedauer 15 Minuten - Beschäftigungsdauer : Lebenslang

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Droht eine erneute GAG-Reform?
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Fehlerhafte Entscheidung Rennleitung: 30.08,2020 in Düsseldorfs 3. Rennen


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