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drei JP angeboten. Offen 1x 3er PLUS
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Köln nur 58,54% Auszahlung in der 4er!!!
Mannheim: 11.06.20: 35% . 2021= 38,35% !!!
 Mülheim 35%
 

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23. JUi 2102 Bad Harzburg
Acht Rennen mit überwiegend mittleren Feldern lassen die Wetter hoffen.
Besonders lege ich dem unerfahrenen Wetter die beiden Aufgewichtsrennen für Dreijährigen Pferde ans Herz. Im
 3. Rennen gibt es ein Dreiteilung, die eine klare Spitze hat und ein unteres Ende, welches sich nach oben kämpfen kann. Die Spitze sind vier Pferde die schon rechnerisch sich ergeben Auensir #4 ,Scipio #5, Coco contes #5 iund Speedy vier #7. Zwei Debütanten müssen nicht hinter dem FEld hinterherlaufen, denn so schwer ist die Gegnerschaft nicht, dass man mit ein wenig Talent sich vorne zeigen könnte.  Schauen Sie nach dem Beitrag “Wettsystem” links und lesen dann meinen TIpp.

Auch das 4. Rennen spricht den Jahrgang 2018 an. Ein Pferd hat noch eine Nennung für das “Stutenderby” (DIANA in Düsseldorf): #7 Wild Ballerina. Ohne Zweifel Mitfavorit mit besten Chancen. In etwa gleich stark muss man die Nummern 1 (Pareias Prinz), #2 (We get by) und #6 Lorielle einstufen. Vorsicht aber vor dem wohl größten Aussenseiter... Mr Mattai #4, war beim ersten Start nur zum Warmlaufen unterwegs - der Trainer Fuhrmann hat immer einen in Petto.

Verhältnismässig gute Klasse finden wir im 5: Rennen KAT D und sogar KAT C sind vertrete (KAT A wie Bundesliga, KAT C untere 2.:LIga). Dementsprechend sehe ich auc den Sieger in #3 Gracain. So Chivalry #1 lief vor zwei Jahren im Derby mit. Ist hier aber nur im Mittelfeld zu erwarten. Aber hinter meinem Sieger ist es eher eine Frage des Rennverlaufs, als eine Antwort der Pferde.

Im letzten Rennen - oft aus Rauswerfer tituliert - sollte Sie trozig sein und bleiben. Denn wir werden wohl den Favoriten knacken. Der wird wohl Best´s Bellagio #1 werden, doch sehe keine Gegner fü #2 Aktion....

Und wenn Sie für Ihre Wette in diesen Rennen noch einen Außenseiter mit Chancen suchen, dann sollten Sie den QR-Code knacken und schaun was sich so im Grabbelbüddel findet:
Grabbelbüddel 210723 Bad Harzburg

Hamburg weiter am 2. Juli 2021
Bemerkenswert die Entscheidung der Rennleitung: Erste Disqualifikation seit Jahren - gleich zum Start einer neuen Aera nach Chefrichter Becker. Endlich kein Wildwest-reiten mehr? Was war geschehen? Casinomaster führte vom Start weg im 4. Rennen das Feld an. So kam das Feld in die Gerade - auf der inneren Bahn muss man erwähnen, denn die ist ´kaum halb so breit wie die Hauptbahn. Kurz nach Erreichen der Mitte der Zielgeraden kam ganz außen  aus hinterer Region Suxxex Solo auf. Von noch weiter hinten kam in der “gedachten” inneren Linie Ocean Air groß auf. Der weiter Führende ging nun mit den nächsten 3-4 Galoppsprüngen 5-6 Spuren nach innen, so dass der nun auf Kurs III gehende OceanAir zwischen den beiden Führenden durchgehen hätte können. Doch als die Brust des Pferde auf Höhe des Schweifes von Casinomaster zwischen die Beiden vor ihm laufenden Pferde angriff, machte Casinomaster den Laden dicht, so dass Mirko Sanna das Pferd förmlich aus den Angeln heben musste um nicht zu kollidieren. Folgerichtig - wenn auch für den Zweiten sehr glücklich - setzte man den Ersten im Ziel auf  den Platz hinter den Behinderten. Unglücklich für die Wetter, die das Sanna-Pferd weiter vorne hatten... aber wenn die Rennleitungen bei dieser Linie bleiben, dann hat so ein Wildwestreiten, bei dem sogar Pferde nach mehrmaliger Berührung des Gegners unbescholten blieben, ein Ende gefungden. Ich denke da an ein Pferd welches ich in 2020 erwähnte, welches ganz klar mehrfach “geschubst” wurde und Becker vor einem Protest gemahnt haben soll: “..so schafft man sich keine Freunde..:” . Erwähnen möchte ich, dass die junge Reiterin vom Mittwoch wenig Schuld hatte. Das ist ein Pferd welches ein vielfaches von Kraft hat ggu- dem Reiter, aber ein rabiates (dominantes) Pferd ist nun mal kein Grund den Besitzer eines behinderten Pferdes sein Recht vorzuenthalten...

Und zu guter Letzt darf man nicht dabei übersehen, dass durch die Abmeldung der 20 (!) Pferde nicht nur dem Rennverein - in kritischer Zeit, um nicht zu sagen zur unnötigen Zeit - ein immenser Schaden durch Wetteinnahme-Minderung entstanden ist, sondern 20 Reitern ein Schaden von je 70 € (ist das Reitgeld nicht gering genug) entstanden ist und damit 1400€ den Menschen, deren Familien oder Verbänden entstanden ist. Wenn Fuhrmann ein wenig Anstand hat, dann sollte er persönlich diesen Schaden ausgleichen.

Ich hoffe das Beste für unseren Sport. Und damit zum 2. Juli und den tollen Renntag in Hamburg bei 12 Rennen zwischen 11:15h und 17:30h....

Besprechung der DERBY-relevanten Alters- bzw. Aufgewichtsrennen am 2. Juli 2021

1. Rennen – EBF-Rennen – KAT D für 2j Pferde über 1.200 Meter
 MurzabayevMurzabayev,Bauyrshan 210620 H_3aZu210
Hier treffen 3 Debütanten auf zwei Pferde, die sich im Juni schon mal duellierten: #1 SPIRIT als III. und #6 SUMMERWIND als IV. , wobei der Abstand zwischen den beiden 1,75 Längen betrug, der durch den Vorteil um ½ Kilo nicht aufgewogen wird. MSTER APPLEBEE, #5 war in Frankreich unplatziert, was eine Einstufung nicht ermöglicht. Vorläufig kann man also nur vermuten, dass #1 vor #6, #5 muss man dann an Merkmalen der Debütanten messen. Bei ANNO #2 kann man Jockey wie Trainer in die Waagschale werfen, was schon sehr hoch anzusiedeln (Murzabayev/ Subi). #3 BAJAN kommt mit dem Erlaubnisreiter Wolff daher, den Trainer Blume einsetzt. Das wiegt weniger schwer, aber sicher über #4 JOLI FES FIEFFES steht.  Nun trauen wir uns auch an den F-Starter heran und stufen den hinter Anno ein, aber noch vor #6

2. Rennen – Maidenrennen für 3j Pferde – KAT D über 1.400 Meter

Zwei (Deutschland-) Debütanten gegen Pferde, die bis zu sechsmal am Start waren. Weil die Klasse aus heutiger Sicht bei manchen Pferden tatsächlich in Richtung KAT D in absehbarer Zeit geht, gehen wir erst einmal die bewertbaren Pferde an. Auf den Plätzen 2-3 haben sich bereits (bzw. schon) #2 GERONIMO SOLDIER; #6 GLANCE FOR GLORY; #7 HONIGBIENE UND # 8 LONIA gezeigt. #8 war zuletzt als 2jähriger am Start, nach dem 2. Kölner-Platz hat man möglicherweise mehr erwartet als in Frankreich und danach in Hannover zu sehen war. Dieses Pferd ist ob der langen Pause schlecht zu taxieren. Das fällte bei #2 leichter, denn dieser ist bereits im Handicap gelaufen und steht bei knapp 60 Kilo nur in KAT E. #6 steht mit 67 kg deutlich darüber, wobei ich der Ansicht bin, dass die Leistungen in Frankreich – bis auf den II Platz in Pornichet – nicht so viel besser sind. # 7 steht mit #2 auf einer Stufe. Soweit mag mich kein Pferd anzusprechen. Besser gefällt auf jeden Fall #3 AUENSIR, der beim 4. Platz  im Vorjahr zumindest nach hinten genug Platz hatte. #4 fällt nach dem wenig überzeugenden Debüt heraus. Vorläufig sehe ich die Nummern 2, 3 und 8 als Spitze an, die  4, als untere Stufe. Der Deutschland-Debütan #1 LAILAHO hat in der Heimat überzeugt, was nach den Erfahrungen der cze-Starter in Mitteldeutschland sicherlich als Gefahr zu werten ist. Debütanten von Trainer Potters, den ich sonst angesichts Material und Ergebnis sehr schätze, würde ich eher nach hinten schieben. Und so komme ich auf die Bewertung wie auf der beiliegenden Rennkarte ersichtlich

3. Rennen – Maidenrennen für 3j Pferde über 1.800 Meter
SilverioSilverio,JoseJouis 210620 H_4bZuAff210
Der erste Hinweis für mich ist immer der Vergleich der Distanzen wenn es mehr als ein Rennen für einen Jahrgang am Tag gibt. Die nicht so erfolgreichen Pferde, die ja meist um die 1400-1600 Meter ihr Können messen, gehen bei späteren Rennen dann auf längere Distanzen, weil man das Talent austesten muss. Und genau das zeigt sich auch bei der Einstufung des Feldes nach Vorleistung; lagen wir im 2. Rennen bei rund 3 kg/ Schnitt sind wir hier rund 2 Kilo leichter. In solchen Rennen sind die Debütanten meist gleichwertig bis besser, weshalb wir und #7 WILDPFAD gleich notieren. #1 LION KING hatte bislang sehr leichte Gegner und war jeweils zu weit geschlagen, als dass man hier hoffen darf (ist aber immer erlaubt). #2 PANJO kommt weder mit der Münchener, noch mit der Hoppegartener Leistung hin. #3 RUFOLOs 3. Platz sieht am Abstand zum Sieger gemessen nicht mehr so gut aus, war aber schon eine Steigerung. #4 VINCERO war zweimal in München III – das reicht in HH normal nicht.  #5 Long Point war bislang nicht wirklich im Rennen, beim letzten Start hatte er ein Eisen verloren  - da darf man hoffen. #6 SABA STORM lief zuletzt auf einen Mittelplatz, wobei das Pferd sich sehr weit von den restlichen Gegner hinter sich lösen konnte. Hinschauen…
#8 DAYALA war als später Debütant nicht allzuweit hinten dem gedrängten Führungstrio und doch recht gut vor den folgenden Pferden im Rennen. So haben wir eine feine Spitzengruppe herausgearbeitet und den Kommentatoren eine Menge Arbeit abgenommen


Beim Thema Dreijährige ist noch zu berichten, dass es in 7 Handicaps möglich gewesen wäre, dass die Dreijährigen dort hätte mitmischen können. Nur in 3 Rennen versuchen es 6 3j. dein Älteren den Schneid abzukaufen. Im Gruppe-III Rennen sind es dann 4 Dreij. die den 7 Ältere Parolie bieten wollen und teils auch können.

Eine kleine Renaissance macht der GrabbelbüddelGrabbelbüddel1. Heute für alle Abonnenten “alle Tipps”.
Für Samstag bekomme ihn alle jene meiner Kunden, die mir mitteilen ob und wieviel sie im Monat Juni mit REINEN Buchmacherwetten (also nicht die normalen Wetten in Deutschland  oder die F-Wette Quinte, Quarte usw. sondern gegen den Buchmacher gespielt) gewonnen haben. Mal sehen wie das Ergebnis ausgeht - es sind sicherlich einige....
 Der Inhalt wird sein: Pferde, die mir aufgefallen sind und die allen Regeln (und z.Teil auch gegen meinen Tipp) heute als Sieger oder auch als Aussenseiter überraschen könn(t)en. Was ich heute empfahl veröffentliche ich nach dem jeweiligen Rennen hier...

München am 28.Mai 2021

Eines vorweg: der MRV scheint es nicht zu begreifen: Die Wetter haben keine Lust auf Viererwette, wenn man uns Rennen anbietet, die kein Handicap sind und dazu dann auch noch mit Pferden, die man kaum beurteilen kann (dreijährge Pferde) zumal dann noch ein Pferd noch niemals gelaufen ist. Ich hatte letztes Mal schon vorgeschlagen, dass man stattdessen lieber eine Verlosung macht. Aber die Bayern sind eben Sturköpfe.

Es werden 7 Rennen angeboten – zwei Dreijährigen Rennen der Sieglosenklasse (KAT D genannt – ist so etwas wie der Manta als Sportwagen verkleidet – nur eben mit Pferden die  in den meisten Fällen niemals ein KAT D-Rennen [außer den aufgemotzen Rennen wie hier] gewinnen werden) eines davon eben die 4er-Wette für 10 Pferde. Ein Aufgewichtsrennen und dann – ein Lichtblick in Sacchen lohnende Quoten – vier Handicaps.

Im 1. Rennen könnten die beiden Debütanten die Favoritenrolle übernehmen, denn die 10 Rennleistungen der anderen 6 Pferde haben 7 Platzierungen im letzten Drittel ihrer Felder. Der 3. Platz der #1 Naduah stammt aus dem Vorjahr, der 4. Platz von #1 Aladar Ari war in einem der schwächsten Felder der Saion. Die verbleibenden 4 haben „glänzen“ zweimal mit einem Lauf ins hintere Drittel des Feldes, zwei gar konnten dieses Kunststück doppelt erreichen. Viel zu tippen ist da eigentlich nicht --- außer: den Einsatz ab dem 3. Rennen einbringen.

Das Aufgewichtsrennen –eine Untergruppe der „Altersgewichtrennen“ als 2. Rennen zeigt bei ebenfalls zwei Debütanten (Deutschland-D für Rum-Tum-Tugger, der in Frankreich Maiden-Rennen den 10 von 13 und 11 von 16 erreichte) hat einen sehr deutlich aus dem Feld ragendes Pferd mit der #1 Sparkling Moon. Ein Kilo über NN . 4 Kilo darunter (also -1) bis 7 Kilo darunter die anderen Vier, wobei ein Pferd die letzten drei Rennen immer Geld bekam. Das ist ein Ansatz, aber kein WettanREIZ.

Damit sind wir bei den WETT-Rennen, also ab dem 3. Rennen Zeit nehmen.   Wir starten einmal bei dem Dreijährigen Creek Starlet #6 – ich verweise auf meinen Artikel auf meiner Seite „3jährige im Ausgleich“ den Sie VORHER lesen sollten. Das Pferd startet nach drei 2j-Rennen direkt im Ausgleich, nachdem die drei Ergebnisse immer gleich waren „7“ steht in meiner Rennkarte als Platz, was nichts andere bedeutet als: Im letzten Drittel des Feldes geendet. Immerhin, nicht verendet. Das kann man doppelt unmöglich einschätzen: keine Form und 6 Monate Pause. Immerhin ein Verdachtsfall – auch wenn wir hier für solche Dinge am falschen Ort sind (wenn Sie meinen Artikel gelesen haben , sollten Sie verstanden haben, was ich damit meine). Nun kommen die Fakten mit #1 Luzum. Scheint sehr taktvoll, denn jedes zweite Rennen im Geld, nicht schlecht. Das Pferd kam aus England und brauchte 5 Rennen um sich einzufinden. Ist wohl auch dieses Mal Pflichtpferd, wenn auch nicht unbedingt auf Rang 1, aber auf dem Schein. Ferragosta #2, hat eine gute Serie hingelegt, aber nach langer Pause wohl nicht ernsthaft im Rennen, zumal mit ziemlich schlecht einzuschätzenden Reiter (Amateur oder noch wenig Siege – Info fehlen). Nice Glory hatte es meistens schwerer als die Gegner heute. Auch die  Auszubildende findet mein Lob, ich habe mir die junge Dame schon länger gemerkt – man sieht sie halt sehr selten, was ein kleines Manko ist. Sasuka #4 hat einen der besten D-Jockey bekommen und insgesamt 50% der Rennen auf einen 3erPlatz beendet. Mister Wonderful kommt erstemals in das Handicap, die Vorleistungen sind auf dem Papier gut, aber der Sprung – zumal nach Pause – gewaltig.   #1 Tayfun würde ich nicht nur nach den Vorleistungen betachten, sondern nach den besten Platzierungen im Vorjahr und der Stallform. Hinzu kommt noch, dass der statistisch gesehen beste Jockey hierzulande reitet. Allegretta #8 nimmt die (nun weiter reduzierte) Erlaubnis von Leon Wolff in Anspruch. Nach meiner Einschätzung könnte der Weg gerne länger sein. Man wird sehen, ob ich da nach zwei entsprechenden Rennen richtig liege. Aber nicht aus der Welt. Bei den letzten Beiden bleibt vorerst im Dunklen, ob GG seine Frau auf das bessere Pferd gesetzt hat. Ähnliches war vor einigen Woche schon mal meine Frage… da gewann seine Frau und nicht der Spitzenjockey. Ich rechne – im wahrsten Sinne des Wortes – eher mit Sibylle Vogt.

Zum 4. Rennen verkürze ich einmal die 100% Besprechung und blamiere mich lieber bei der Viererwette. Es sollte hier eine Sache der Fischköppe – wie die Bayern so gerne sagen (das sagen genau die richtigen die den Aasfresser Waller lieben) werden. Moser oder Wöhler oder doch Moser? Dahinter ist Werner Glanz glänzend mit de Vries und Biessey aufgestellt. Die Wolff-Chance zahlt ganz nett und Macavity ist eigentlich gut genug für diese Klasse.

Und damit sind wir bei der Viererwette im 5. Rennen. 10.000 € bei 10 Pferden die niemand so recht kennt. Schon beim ersten Renntag 2021 hatte man ein Aufgewichtsrennen als 4er gewählt. Das war damals schon Quatsch, aber es war da wenigstens so, dass man vor der Entscheidung stand entweder dieses eine Rennen mit 12 Pferden oder keine Vierer. Aber heute haben wir noch zwei Ausgleichsrennen mit 10 bzw. sogar 11 Pferden. Was soll das? Der Wetter kennt doch die Leistungen der Pferde nicht. Wer hier richtig gut die Leistungen beurteilen kann …. Sind die Trainer. Na gönnen wir denen doch auch mal die Viererwette.

Wenn da nicht doch zumindest ein guter Griff sich zeigt, an dem man die Wette aufhängen kann. Es sind nämlich zwei Pferde im Rennen die immer noch Derby-Nennung haben, zwei Wöhler Pferde – eines davon war für HH genannt und einen Münchener den manche für das beste dreijähriger in M halten: Mendocino #1. Steinberg, Piechulek … mal wieder eine Derby-Hoffnung? Eines kann ich unterschreiben: in diesem Feld hat bislang kein Pferd schwerere Gegner gehabt der vermutliche Favorit. In diesem Jahr 2. Hinter IMI die weit über 70 GAG hat. Das Pferd kann sicher noch zulegen, hoffentlich kein anderes Pferd mehr. Die Leistung von Woody Wood in Köln war OK, aber rechtfertigt keinen Derbynennung. Doch gut geschonte Pferde können von jetzt auf gleich um mehr als 7 Kilo zulegen. Adrie de Vries hat hohe Verantwortung. Agnelli aus dem Wohler Stall ist die #1 hier und heute. Das Pferd ist nicht mehr in Derby genannt – hier ist vor allem die Frage zu klären, ob die 2.000 Meter nicht schon zu weit ist – zumindest nach 9 Monaten nur mit Platzchancen für den Schlenderhaner. Direct Power ist der Ritt des 2. Mannes am Stall. War nur 2 Längen hinter dem Derby-Kandidaten Zion. Man geht offensichtlich sanfte Wege über Hoppegarten und nun München. Klar erkennbar, man hat das Pferd als Handicaper im Kopf und baut langsam in Richtung HH und andere höhere AGl auf.

Von den anderen Pferden kann man nicht viel sagen. Burkan hat sich nicht wirklich bewährt, auch wenn dort die Platze 5-4-4 stehen muss man auch sagen … immer Drittletzter. Wer an Märchen glaubt, ist mit der gleichnamigen #9 bedient – das was der Rest zu bieten hat, kann ein einigermaßen annehmbarer Vollblüter locker überbieten. Da bleibt für den Champion nur noch Shelby – ist sie gut genug?

So, den Rest des Tages überlasse ich Ihnen zur Beurteilung. Schreiben Sie mal für sich (oder auch für mich au f meine Seite) so etwas zusammen wie ich es bis hierhin tat. Sie werden sich wundern, was Ihnen alles so auffällt. Ob´s hilft? Wer weiß, vielleicht ja doch
Viel Erfolg wünscht Holger Mußwitz

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03. Juni 2021:
3j Pferde im Ausgleich gegen Ältere
Kritisch, informativ - Prädikat besonders wertvoll. Lesedauer 15 Minuten - Beschäftigungsdauer : Lebenslang

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Fehlerhafte Entscheidung Rennleitung: 30.08,2020 in Düsseldorfs 3. Rennen


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