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Immer wieder Sonntags...
Deutschland: 16.06 Dresden

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11.08.: .Am Sonntag in Hoppegarten erwarten wir zu den 8 Rennen einige Gäste. Im Rahmenprogramm sind das gewöhnlich viele  Pferde aus den Ost-€-Ländern, doch das bleibt heute merkwürdigerweise aus. Dafür sehen wir neben den erwarteten Gästen aus Frankreich und dem Inselreich einige Ost-Europäer in dem zweiten Listen-Rennen (#5). Dort setzten wir gleich mal an  und auf: Die Gästeliste aus östlicher Richtung tragen die Startnummern 5 (Mollys Best), 9 (Dantes Peak) und 11 (Politicum). Keines dieser drei Pferde haben wir auf deutschen Rennbahnen jemals gesehen, nach meinen Aufzeichnungen waren diese Pferde erst recht nicht westlicher als heute. Ernsthaft darf man keines der Pferde vorne erwarten. Ich gehe davon aus, dass man einmal die klitzekleine Chance wahrnehmen wollte, aber eher einen Eindruck von Bahn bekommen und Visitenkarte abgeben, falls man in den hinteren Regionen landet und so auf ein gnädiges GAG hoffen und kehrt im Oktober wieder ein.

Gerne würden wir die deutsch-trainierten Pferde vorne sehen, doch die anderen Gäste haben meist hohes Format und – wenn noch nicht Black-Type, dann doch das Zeug dazu. Weltbekannte Farben des um ein Weib ärmer gewordenen Scheichs aus Dubai trägt die #6  Mubblegh. Vor zwei Jahren, so verrät meine Datenbank war man ohne Chance in Chantillys G3 Rennen und Letzter.
In diese Jahr im Aufgewichtsrennen die Deauville Zweiter und im Vorjahr Sieger in Fontainebleau. Mehr Rennen hat man seit dem Gruppestart nicht bestritten. Sonderlich viel Trost wird dieses Pferd dem Scheich nicht bringen, aber so ganz ohne Chance wird  es  nicht kommen. Denn die Engländer (Trainer John Hammond) weiß natürlich, dass über Fliegerdistanz bei uns wenig Substanz vorhanden

Henri-Alex Pantall hat für seine Chance RedTorch (#7) extra Olivier Peslier engagiert – da musste man schon ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Erstaunlicherweise hat kein Besitzer in den Rennen vorher zugegriffen… der Trainer hat sich auch nicht bemüht, seinem Jockey die Bahn vorher zu zeigen. Dennoch ein Pferd aus höchster Handicap-Klasse in Frankreich … Listenrennen haben bei uns schon AGL III Pferde aus Frankreich gewonnen.

Den letzten Gast schickt Archie Watsons mit der #12 zu uns.   Auch das ein Pferd der höchsten Handicap-Klasse, nur aus England. Nur? Ja, genau! Die Engländer haben die besten Flieger Europas… was werden die Wetten drauf fliegen wie die Fliegen aufs Licht. TOP-Heißer Favorit!

Gehen wir kurz – und notwendigerweise – zu den Deutschen Ställen. Die Dreijährigen der Fliegerspitze haben logisch und traditionell gegen die Ältern Artgenossen nicht nur Gewichsvorteil, sonders artentypisch schon früh eine Riesengeschwindigkeit auch als junge Pferde, denn das ist von Natur aus Überlebensnotwendig. Hier wäre nach Reiterverteilung #13 Rope  a Dope zu nennen. Das Pferd konnte aber in 2019 weder in Frankreichs G3 Rennen gefallen, noch ist sie in Hannover gut auf dem Posten gewesen. Der Stallgefährte IRON DUKE #10 gefällt mir da schon besser.

Big Boot, #8 war fünfmal in Frankreich siegreich. Doch heute sind die Schuhe an den damaligen Gegner gemessen wirklich zu groß. 

Und damit sind wir dann doch bei den Älteren. In den ersten beiden Lebensjahren hat der nun 4 jährige  Julio, #4,  das Siegen gelernt. An einem guten Tag war kein Gegner stark genug um Chancen anzumelden, sogar ein Gruppesieg war 2018 möglich. In diesem Jahr wirkt das Pferd nicht  mehr so spritzig. Vielleicht kann der Trainer Henk Grewe dem Pferd das alte Können wieder geben. Noch sieglos ist #3 Clear for Takeoff trotz Gruppe-Platzierungen. Den darf  man nicht auslassen. Nach Bestform ist der Senior, Shining Emarald, #2,  des Rennens das gegebene Pferd aus deutschem Stall. Ähnlich verhält es sich mit McQueen, #1.

Damit sind wir schon mit den Chancen durch…

Wir gehen zurück ins 3. Rennen. Auch das ist ein Listenrennen. Neun Dreijährige wollen es dem Quartett aus Vierjährigen zeigen. Wenn wir uns hier nun nach den Gästen umgucken, so muss man festhalten, dass gerade die beiden es sind, die ein Wort für die jüngeren Pferde einlegen können. Da ist zunächst #6 Amatatriciana, trainiert von Carina Fey. Hat sich in Frankreich durchaus auch gegen gute Pferde schon durchsetzen können. Muss sich dennoch noch etwas steigern.

Favorit – und zwar unangefochten- wird sicher Olympe werden. JC Rouget hat nicht allzuoft Pferde hier am Start, aber die Bestleistungen sind  schon bemerkenswert. Wenngleich auch ein kleiner Schatten der Ungewissheit entsteht,  wenn man sich vor Augen führt, dass die beiden Siege auf PSF (Kunststoffbahn) zustande kam. Doch die Listen und Gruppeformen waren schon ausreichend genug um hier alle zu schlagen.

Wo wir vorhin über Olivier Peslier sprachen komme ich nicht umhin,  jeweils einen Schwachpunkt der beiden genannten Franzosen  zu beleuchten. Die Jockeys sind nicht erste Sahne. Antoine Coutier hat (Fey) hat dabei einen leichten Vorteil gegenüber Hugo Journiac. Ich wäre nicht sonderlich überrascht, wenn wie noch einen Jockeytausch (zugunsten Peslier?) erleben würden. Mit dem erfahrenen Jockey  hätte ich keinen Zweifel mehr.

Vielleicht kommt aber der Sieger aus einem Deutschen Stall. # 7 Best on Stage hat in den beiden Gruppen- und Listenrennen in diesem Jahr durchaus überzeugt. Vor allem das Hamburger Laufen war überzeugend. Für ein Listenrennen wird es bald reichen. Nicht  viel weniger darf man von Nayala #10 einschätzen. Die Quote könnte hier sehr attraktiv werden. Insgesamt dann doch ein wenig mehr als nur eine Beute für die Gäster, dieses Rennen.

Das mit  155.000 € dotierte Gruppe-1-Rennen zeigt Parität Deutsch-Gast. Schon die Rennfarbe der #4,Godolphin wird die Wetter in den Bann ziehen. Nach den beiden Siegen in Meydan sah man im folgenden Rennen zwar so gut wie nichts, aber die Pause sollte hier geholfen haben. War ja relativ früh im Jahr gut auf den Posten. Der andere Engländer #2, COmmunique dürfte diese Klasse jedenfalls  nicht präsentieren. Da gefällt #3, French King  aus Frankreich besser. Drei Siege en Suite (Dohar, Köln, Hamburg) auf G2 und G1 Ebene sollten zumindest reichen, die Pferde aus deutschen Ställen zu halten. Von denen gefällt allerdingsä5, Royal Youmzain  der nach kleiner Pause hinter French King sehr stark lief.

 

 

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  Neustart 21.03.2019

 Lieber ins Schwarze treffen,
als ins Blaue wetten

Getroffene “hohe*” Quoten 2019:
* Sieg >99 2er>499, 3/4er>999 - alle :10 ;
3er* grDW, 3er² 1= I-II, 3er³= I)i-II-III
Seitenpause Juni-Juli 2019 - NOF Probleme

Tag

Ort/ #

Wette

Quote:10

16.06

DD 6

3er

8.972

 

DD 7

3er*

7.914

 

DD 5

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760

 

DD 6

2er

954

 

DD 6

Sieg

175

04.06

Borely 8

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1.258

30.05

Bad 8

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3.892

30.05

MD 4

3er

1.908

 

 

“ER

566

06:05

Chy 5;

3er

1.372

05.05

DD 8

3er

1.878

04.05

Lonch 8

Dri

2.188

30,04

Chy 1

3er

1.585

23.04

Comp 4

Super-4

1641

 

Comp 5

Multi

101

22.04

Sarb 2

3er

2.166

21.04

Sonsv 4

2er

1.494

 

sonsb 4

3er

1.640

14.04

D 3.

3er

4.835

 

D 3

2er

1.295

 

Zwb 7

3er

1.099

13.04

Ch 3

3er

4.888

12.04

StCl 2

3er

6.305

10.04

ML 7.

3er

1.515

08.04

Mlle 5

3er

1.041

 

Mlle 7

Super4

1.339

05.04

Comp 9

Sieg

100

 

Comp 4

3er ²

3.722

04.04

StC 7

3er

1.430

01.04

Chan 6

3er

2.911

25:03

Mlle-V 1

3er

6.864

 

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Sieg

120

24:03

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3er

1.995

26.03

StCl 1.

Qui  Odre

115.561

 

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Qui desod

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