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Die  ABO-Regeln

Jackpot entstand:
Hannover 27.10.19
5. Re 2er ca .2.400
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Krefeld 10.11.2019 4. R - 4er ca 6.930€
 

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Immer wieder Sonntags...
Deutschland: 01.12.2019

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15.12.2019 - Dortmund
erscheint 12.12.: Vorbericht
erscheint 13.12.: Besprechung 1. Rennen
erscheint 14.12.: Tipp Rennen 1 und Rennen 7
Sonder-Meldung: Die Rohdaten zur Viererwette am Sonntag hier:
201912115 Dortmund_07_70


14.12.:
13.12.: Besprechung
Rennen Nummer 1
Ort Dortmund
Tag  15. Dezember 2019

Bei Rennen mit 10 oder mehr Startern in Deutschland ist der Favorit zu 29% Sieger, zu 43% nicht unter den ersten Drei. An diesem Ort trieft meinem Tipp 29% der Sieger, 29% gewinnt der Favorit. Beste Chancen  mit meinem Sieg-tipp

Es werden fünf Handicaps angeboten. Welches kann man am besten Vorhersagen. Das beste Handicap ist das 5. Rennen, ein Rennen der (international gültigen) Kategorie D (A= Gruppe, in Deutschland bis runter Kat F), also mittelklassig. Die Rennen 3+4 gehören in die KAT E, die ersten beiden Rennen KAT F. In der Analyse (Streckung) ist die unterste Klasse am schwierigsten, also die Klasse F. Hier fällt auf, dass nach meiner Datenbank das 2. Rennen deutlich schwächer ist als das 1. Rennen (Anmerkung nach der Ausschreibung nur eine Differenz von 4 Kilo, bei mir 7!!!). Im Detail ist es so, dass im 2. Rennen alle Pferde in der Subtraktion Leistungsvermögen minus Renngewicht ein negatives Ergebnis aufweisen (was ich als Norddeutscher mit „unterNormalNull“ in Anspielung auf die geographische Höhe eines Ortes - gemessen am Wasserspiegel- bezeichne) ; im 1. Rennen stehen fünf positive Rechenergebnisse - mit bis zu rund 16 Kilo Differnz des besten zum schlechtesten Pferd - dafür, dass die Vorhersage klarere Grenzen zeichnet.

#1 Betsy Coed läuft auf Sand 2 Klassen tiefer als auf Turf (2 Klassen Vorteil) und hat auf diesem Untergrund (nach heutigem Leistungsvermögen) Ihre Bestleistung vollbracht. Leichter Aufwärtstrend erkennbar.
#2 Monte Chinq würde ich lieber auf knapp einer Meile sehen, auch wenn die Neusser Form so schlecht nicht war. Mehr eine Frage, wie die Reiterin aus der Startbox 1 heraus das Rennen aufnimmt – zu stürmisch wäre Untergang, zu zaghaft ebenso. Die Reiterin kommt mit Speedies besser klar.
#3 Star Focus läuft momentan auf zu kurzer Distanz. Die Startposition erzwingt allerdings eine andere Taktik als so oft.
#4 Star Gypsy geht erst zum 2. Mal auf Sand – der Einstand war gut. Da das Pferd mit tiefen Boden klarkommt, sollte man das Pferd durchaus mitnehmen … müssen.
#5 Incorruptible hat fast alle Böden und Distanzen durch. Auf Sand mehr als günstig im Gewicht, auch wenn der letzte Start nicht berauschend. Aber … heute 2 Klassen tiefer. Da sollte doch was gehen.
#6 Annie´s Crook hat bei den drei Rennen in Deutschland erst ein Pferd hinter sich gelassen, aber 31 nicht passieren können. Keine Chance? Ähh, Vorsicht; in dieser tiefen Klasse kommen Importe fast immer irgendwann zum Zuge. Wird sicherlich über 20:1 zahlen.
#7 Decadent Times, ein ausgesprochenes Sandbahnpferd. Hat im SEP und NOV jeweils verraten, dass Form vorhanden.  Das Bauyrshan Murzabayev diesen Ritt annahm, spricht für sich. Sandbahn liegt dem Pferd sehr.
#8 Presence beendetet die letzte Sandbahnsaison mit Platz und sogar Sieg. Nach einem Konditionsstart durchaus zu beachten, auch wenn man den Sieg im GAG sehen kann. Der Reiter hat bislang wenig Aufmerksamkeit erregt.
#9 Don´t tell Dandy ist eines der beiden „Gemeinten“ aus dem 3er-Aufgebot von Frank Fuhrmann. Der Mittelfeld-Platz beim ersten Sandbahnstart in Dezember war zumindest kein Beleg für eine Sandbahn-Untauglichkeit.
#10 Casinomaster ist nicht unbedingt ein typisches Sandbahnpferd, aber der Gewichtsvorteil auf Sand ist sehr verlockend. Einer der besseren Jockeys im Sattel, da muss mit guter Leistung gerechnet werden, auch wenn das Pferd mit guten Boden am Besten bedient wäre, die Distanz ist geradezu optimal, die Startbox lässt alle taktischen Varianten zu.
#11 Amparo hat erst einen der 8 Siege auf Sand geholt. Außer dem verlockenden Gewicht (Mindest-GAG 44, bei mir weit mehr) spricht nicht viel für das Pferd. Da es im Handicap nur über das Gewicht zum Geld geht… eine Geheimtipp (und bleibt geheim, wenn Sie es nicht ausposaunen).
12.12: Vorbericht:
Es ist schon wie gehabt:  Beginn um 10:50h, 7 Rennen, 5 Handicaps vorab - Stichwort PMU. Erfreulich, dass man von Neuss den höchsten Ausgleich für die Viererwette auserkoren hat. Kategorie D also für 13 Pferde über 1.200 Meter.  Am Ende der Karte dann 7 Sieglose Dreijährige und dann 8 Pferde zum Schluß, wobei ich bewußt auf die Vorsilbe „Renn-„ verzichtet habe.

Die Pferde
Das Gesamtbild wird wesentlich von fünf neuen England-, plus 2 neuen Frankreich-Importen bestimmt; im 2. Rennen der bislang eher wenig aufgefallene Stall Brokenblick der Baasha aus England an den Start bringt und hernach im 3. Imbucato, welcher einer von zwei Siegern der Neu-Importe sind, der bereits in der Heimat siegte.  Stall Sperenza bringt im 4. Olympea aus Frankreich ins Spiel, der auf kleinen Bahnen die niemand kennt nicht mal aufgefallen sind. Während die hier im Hintergrund stehenden Trainer Schnakenberg und Demme mit Importen zumindest auf Anhieb mir nie aufgefallen sind, darf man bei dem Fuhrmann-Import Rollicking im 5. Sich an den jüngsten Erfolg eines NeuImports des Trainers erinnern, auch dieses Pferd siegte in der alten Heimat. Der letzte Neuimport läuft im 6. Rennen – Think Twice war beim einzigen Start in Mons letzter – noch unter Sarah Weis gelaufen.

Nur ein Pferd kommt heute aus dem Osteuropäischen Raum: Shedir (3. Rennen) gewann beim 4. Lebensstart in Prag. Wer sich an meinen Kommentar zu Neuss erinnerte: die Dreijährigen CZE-Pferde stehen unseren Sieglosen nicht nach – in Neuss war man dicht beim Sieger Dritter.

Diese Entwicklung – Import von in England nicht als Rennpferd bezeichnete Pferde auf unsere Bahnen zu bringen – habe ich vor 10 Jahren schon harsch kritisiert. Was uns fehlt ist irishes Blut auf höchstem Niveau – Iren sind eindeutig die besten Pferde für die Zucht in Europa. Schade, dass unsere Züchter nicht in der nötigen Breite bereit sind, die hohen Deckkosten als Investition für die Zukunft unseres Sports anzuerkennen.

Zu den Reitern blickend interessiert der Zweikampf Muzabayev  vers Pecheur kaum noch. 4 Renntage vor Endabrechnung steht es 106:97 – 9 Siege in (angenommenen) 24 Rennen kann man nur sehr theoretisch aufholen, wenn Pecheur einen Lauf hat und Murzabayev nur noch schwarze Tage. Heute treffen die Beiden im 1. (7 / 9), 4. (3 / 6), 5. (5 / 2), 6. ( 4 / 2) und 7. Rennen (1 / 2) aufeinander und haben mit den Ritten 310 und 204 ein Zeitversetztes Duell, bei dem ja beide siegen könnten (unbeachtet der Chancen). 
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Zu den Rennen: Die Handicaps in den Rennen 1- 5 sind für die Wetter sicherlich die Höhepunkte, wenn es zum Mehrpferdewetten wie Zweier und vor allem Dreierwette geht.

Die beiden ersten Rennen sind Rennen der untersten Kategorie, also KAT F. Dabei ist nicht zu übersehen, dass das 2. Rennen in der Ausschreibung zwar „nur 4 Kilo“ unter dem 2. liegt,  aber die Leistungsdifferenz ist durch die Untergrenze von 44 Kilo GAG arg begrenzt weil rechnerisch im 2. Rennen Pferde mit weit unter 40 GAG dabei sind.

Im 3 und 4. Rennen wurde aus einem ausgeschriebenen Rennen zwei gemacht. Wir Deutschen scheinen die Gerechtigkeit für uns gepachtet zu haben. Denn wir teilen diese beiden Gruppen  wie in einer Reihe nach links und rechts a´la „gerade und ungerade“ auf. Ganz konkret ordnet man die beiden abwechselnd nach dem (höchsten) GAG abfallend auf, also z.B. 60 kg ins 1. Rennen, 59 ins zweite usw.; bei gleichem Gewicht nach Alphabet. Dabei ist die Leistungsdichte in beiden Rennen (von Nummer 1 bis 13) nahezu gleich:3. Re #1 = GAG 62,5 #13 51,5 ? 11 Kilo;
4. Ren 61 <-> 50,5 = 10.5 Kilo.


Die Franzosen hätten die Rennen  nach Valeur (Gegenstück zu GAG bei uns) simplet in der Mitte geteilt, so dass damit  2 Rennen mit 7 im 3. bzw. 4,5 Kilo Differenz im 4. Rennen entstanden wären und damit die Attraktivität wohl mehr als verdoppelt wäre. Hier die beiden Systeme einmal nebeneinander gestellt:

Die Anlage verdeutlicht den Unterschied und den Reiz, der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Quoten stark nach oben treiben wird. Schwer aber auch attraktiver für den Wetter. Hohe Quoten ist die erfolgversprechendste Maßnahme die man sich wünschen kann. 
Rennteilung nach GAG und Valeur
Die Königswette steht als Wettchance des Tages im 5. Rennen an. Zwei ganz enge Kurven … da muss man höllisch aufpassen, ob als Jockey oder als Wetter. Denn innen wie außen liegen die Gefahrenpunkt: innen schieb ein schlechter Start jedes Pferd – glitschig wie ein Aal – nach hinten … und außen muss man nach 150 Meter Spur halten schon auf Platz 1-3 liegen um in der nächsten Kurve nicht auf den zu weiten Weg außen segelt.

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  Neustart 21.03.2019

 Lieber ins Schwarze treffen,
als ins Blaue wetten

Getroffene “hohe*” Quoten 2019:
* Sieg >99 2er>499, 3/4er>999 - alle :10 ;
3er* grDW, 3er² 1= I-II, 3er³= I)i-II-III
Seitenpause Juni-Juli 2019 - NOF Probleme

Tag

Ort/ #

Wette

Quote:10

16.06

DD 6

3er

8.972

 

DD 7

3er*

7.914

 

DD 5

2er

760

 

DD 6

2er

954

 

DD 6

Sieg

175

04.06

Borely 8

3er

1.258

30.05

Bad 8

3er

3.892

30.05

MD 4

3er

1.908

 

 

“ER

566

06:05

Chy 5;

3er

1.372

05.05

DD 8

3er

1.878

04.05

Lonch 8

Dri

2.188

30,04

Chy 1

3er

1.585

23.04

Comp 4

Super-4

1641

 

Comp 5

Multi

101

22.04

Sarb 2

3er

2.166

21.04

Sonsv 4

2er

1.494

 

sonsb 4

3er

1.640

14.04

D 3.

3er

4.835

 

D 3

2er

1.295

 

Zwb 7

3er

1.099

13.04

Ch 3

3er

4.888

12.04

StCl 2

3er

6.305

10.04

ML 7.

3er

1.515

08.04

Mlle 5

3er

1.041

 

Mlle 7

Super4

1.339

05.04

Comp 9

Sieg

100

 

Comp 4

3er ²

3.722

04.04

StC 7

3er

1.430

01.04

Chan 6

3er

2.911

25:03

Mlle-V 1

3er

6.864

 

 - “ -

Sieg

120

24:03

D  1

3er

1.995

26.03

StCl 1.

Qui  Odre

115.561

 

 - “ -

Qui desod

1.178

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