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Version 08.2020

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Lesen sie den Artikel (Stand 14.03.2020)

Einbehalt der Rennvereine
Baden-Baden: 35%
Dortmund 29.05.20:
drei JP angeboten. Offen 1x 3er PLUS
 erl am 20.06:38.330€ VIERER Hannover, 35%

Köln nur 58,54% Auszahlung in der 4er!!!
Mannheim: 11.06.20: 35% . 2021= 38,35% !!!
 Mülheim 35%
 

Neuer Artikel: Galopprennen sind international
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Setzten Sie nur soviel Geld ein,  wie Sie mit einem Lächeln verlieren können

Ne mettez jamais plus d´argent que vous ne pouvez en perdre avec un sourire. .

GlüStV2021
 Zum 1. Juli 2021 trat der „Staatsvertrag zur Neuregulierung des Glücksspielwesens in Deutschland“ (GlüStV2021) in Kraft. Unterschrieben von 16 Ministerpräsidenten (bzw. Ranggleiche Ämter [Bürgermeister]). Tja, und was mir gleich auffiel war, bestätigt meine Meinung zur Kaste der Politiker: man muss sich nicht auskennen, in Wirtschaft, Sozialem, Rechtswesen oder in der deutschen Rechtschreibung. Alle 16 haben den Originaltext „… der Gemeinsamen Staatsvertrag …“ unterzeichnet. Aufgefallen ist offensichtlich niemanden, das hier die Grammatik abhanden gekommen ist. Korrekt wäre nämlich „… der gemeinsame Staatsvertrag..“ Im Text des Vertrages wird immer nur „Staatsvertrag“ benannt und niemals „Gemeinsamer Staatsvertrag“ – uns somit ist das Wort gemeinsam kein Substantiv…

Man braucht also offensichtlich nur eine starke Partei im Background und eine Lobby. Und in dem Fall des GlüStV2021 hat die Lobby offensichtlich zugeschlagen. Bekannt war ja schon seit Langem (ca. 2012) das in SH (so in der Fernsehwerbung) bereits einigen „Internet-Glücksspiel-Anbieter“ ihr … na sagen wir es vorsichtig Gewerbe ausüben. Unverständlich, denn wo liegt der Sinn daran, dass man bislang Glücksspiel komplett untersagte und seit geraumer Zeit in SH dies erlaubte. Nun, GlüStV2021 hat eine Ausrede parat: „…Ziele sind …
§1.1.  das Entstehen von GlücksspielSUCHT und WettSUCHT zu verhindern…“
$1.2.  durch ein begrenztes … Alternative zum nicht erlaubten Glücksspiel ….den natürlichen
SpielTRIEB   … von unerlaubten Glücksspielen in Schwarzmärkten entgegenzuwirken.“

Kennen Sie die Werbung von Sodastream? Ein typisches Merkmal für „psychologisch wirksames Marketing“: dort verkünden stolz Kinder die Leistungen ihre Väter „mein Vater kann 12 (24) Flaschen TRAGEN“. Nun muss der Beworbene in mit einem einzigen Wort in der Art von Gehirnwäsche „umprogrammiert“ werden. Geht nicht? Doch, hören Sie zu: „warum müssen Eure Väter Flaschen SCHLEPPEN?“. Tragen, ja, wir tragen doch alle unsere Päckchen, warum sollte man da nicht „Flaschen tragen“? Wie dreht das Marketing das Ding um? Wie sieht die Gehirnwäsche aus? Schleppen! Nöh, schleppen will doch niemand. Also Sucht ist schlecht, vor allem im Zusammenhang mit Glücksspiel, und der Trieb – vor allem im Zusammenhang mit Spiel – ist so süß….

Wie klug unsere Politiker sind: Sie sind – aus der Ferne – in der Lage zwischen SUCHT und TRIEB zu unterscheiden und regeln das kurzerhand mit einem Vertrag. Ich habe jüngst diesen Satz gelesen: „die Politik erlässt ein Gesetz und meint, es ändert die Bürger“. Soweit dieses.

Die Zwischenfrage sei erlaubt: gibt es keine Wege unerlaubtes Glücksspiel zu verbieten? Doch, das ist sogar schon lange der Fall. So zum Beispiel wurden keine Lizenzen erteilt, dass irgendwer Sportwetten annimmt. Doch die Spielbuden schossen aus dem Boden – in Berlin waren es 100-te. Selbst in Nürnberg gab es sehr namhafte Läden, in Hamburg sind mir auch etliche bekannt – doch nur anfangs hat man die Läden schließen lassen – danach und derzeit auch weiterhin (und damit auch nach dem 1.7.2021) waren sie geduldet.

Das wäre ebenso möglich – damals wie auch heute – die Läden zu schließen und Internetzugänge zu sperren. Glaubt ernsthaft ein Politiker, dass der GlüSpV, der „Gemeinsame“, an der illegalen Glücksspielszene etwas ändert?

Könnte es einen anderen Grund für den Vertrag geben? Ja, mir ist da etwas ganz Entscheidendes im Vertrag aufgefallen, was für uns – also für Sie im Verhältnis zu mir und umgekehrt – zu einer Änderung führt. Ich hatte Sie ja irgendwann man – man muss es so nennen: „geworben“ und angeregt, dass Sie bei Racebets ein Konto eröffnen. Bis dato hatte ich ja meine Tipps öffentlich im Internet jedermann zur Verfügung gestellt, mit der Folge, dass jedermann wusste, was ich wo wette. Ich hatte also meinen Tipp nicht nur im Wissen, sondern auch  im Toto mit den Lesern geteilt. Anfangs waren des wenige, aber mit der Vorhersage von zwei 300-er Sieger an einem Tag stieg die Leserschaft an dem Tag in die Tausende und in der Folge auf bis 19.990 Leser / Monat. Das drückte die Quoten und damit meiner Gewinne. Da kam es mir sehr recht, dass ich 2011 bereits eine kleine Schar von Kunden für Racebets um mich scharen konnte und begrenzte meine Tipps auf diesen neuen Personenkreis.

Klar ist es so, dass ich von RB an deren Gewinn beteiligt wurde. Und genau dieses hat man mit dem Vertrag unterbinden wollen – hat die Politik plötzlich eine Lobby aus der Glücksspiel-Ecke? Es sieht ganz so aus. Denn seit dem 1. Juli 2021 ist es den Buchmachern verboten die als „Affiliates“  (Werbung durch Links) bezeichneten Personenkreis in irgendeiner Form am Umsatz oder Gewinn zu beteiligen. ODER ist es ganz anders? Man könnte ja auch sagen: die Glücksspielanbieter sollen den Gewinn für sich ganz alleine behalten dürfen! Denn wenn Sie es nicht – vertragsgemäß – mit dem Affiliates teilt, dann hat man bis zu 50% mehr Gewinn (bis 35% Affiliates – wenn Gewinn über 10.000 p.M. gab es bei manchem Buchmacher), denn statt 65% Gewinn hat der Buchmacher nun 100%....

Aber ist Glücksspiel gleich Glückspiel? Ich unterteile die „Spiel-Anbieter“ in drei Gruppen:
staatliches Lotto und Lotterie Betriebe
Pferdewetten
Glücksspiel (Casino, Poker, Spielautomaten)
(für die Grundbetrachtung ist die Sportwette erst einmal unwichtig)

Satteln wir das Pferd mal von hinten auf:
Glücksspiel. Wieso kann man dieses überhaupt erlauben? Wenn ich an Spielautomaten denke weiß ich, dass auch der Spieler weiß, dass er nur ein Chance (Stand ca 1990) auf 60% seines Einsatzes aus Heute sollen die die Automaten so eingestellt werden (überprüfbar – und dennoch teils manipuliert), dass der Automat 85% als Gewinn ausspucken muss. Da haben wir es mit der Dummheit zu tun, vor den der Staat durchaus Schutz gewähren sollte. Der Staat könnte doch gleich Gelddruckmaschinen erlauben. Nur einseitig Risiko beim Spieler, Gewinngarantie für den Automatenaufsteller.
Pferdewetten
Es gibt einige  100 Personen in Deutschland, die Profiwetter sind, die davon leben. Ich hatte mal einen Profi in HH kenngelernt, (auf meinen Seiter „der Franzose“ genannt) und einiges dabei gelernt. Alle anderen Wetter träumen zwar vom Gewinn, haben aber keine Ambitionen Profiwetter zu werden. Durchaus sind da einige Personen dabei die der Spielsucht verfallen sind. Die könnte ich vermutlich – durch deren Handlungen – erkennen. So hat mich einer meiner Kunden  - noch aktuell - beschimpft, und mich mit dem  Sportreporter Hansch verglichen. Wie der Herr meinen, doch woher hat er die Kenntnis das ich verliere? Oder hat er nur eine Wut auf mich, weil er selbst der Esel und das Hansch-Double ist? Einzahlung um die 700 € im Monat. Sieht so ein Sieger aus?

Aber wie will der Staat diese Kategorie schützen? Generell gilt für mich: Es gibt viele Menschen, denen gefällt die Atmosphäre der Rennbahn, den Kampf der Pferde, die Pferde selbst und die Möglichkeit mit kleinem Geld sich ein wenig Nervenkitzel zu verschaffen. Und dabei hat der Wetter die Gewissheit, dass er mit seiner Wette zwischen 15 und 35% daraus die Rennbahn unterstützt und es weiterhin ermöglicht, Rennen zu veranstalten. Die Rennvereine sind vom Gesetz her schon nicht berechtigt Gewinne zu erzielen sondern verfolgen Gemeinnützige Zwecke. Anders gehen ins Kino oder in den Freizeitpark und zahlen dort auch für das Vergnügen welches ihnen die Location bietet; nichts anderes  als Rennbahn, nur mit kommerziellem Hintergrund.

Der Spielzüchtige Pferdewetter wird der Kontrolle des Staates (Meldepflicht der Maximal-Monats-Einzahlung in eine Zentraldatei) entgehen, indem er nicht mehr über das Internet sondern auf der Bahn oder im Bukiladen wettet.
Staatliches Lotto und Lotterie
Ja, da scheint es ja überhaupt kein Problem zu sein. Nein, das ist kein Glückspiel, da stimme ich zu: das ist Dummheit. Wer glaubt denn ernsthaft 1, 20 oder 89 Millionen dort zu gewinnen. In Sachen Corona sagen viele Leute, dass sie sich nicht anstecken, aber die gleiche Leute glauben ernsthaft an eine Chance auf Millionen im Lotto? Häh? Die Lottochance liegt 150.000.000: 1. Sehen die Leute bessere Chancen auf Millionen-Gewinne, als an die Gefahr der Ansteckung von 50:100.000 = 1: 2.000 (Inzidenzwert 50)? Und dort ist Werbung mit „30 Millionen Gewinn im Lotto -  in allen Annahmestellen und im Internet“. Ach so, der Hinweis auf Glücksspiel kann süchtig machen muss man wohl erwähnen aber nicht ernst nehmen, Lottospieler folgen wohl nur dem Spieltrieb…

Ich bin gespannt wer und eher ob man Faber Wetten (gewerbliche Spielvermittlung?) nun weiter agieren lässt… der will auch nur spielen… oder will er etwa mehr?

Die Realität ist doch eine andere, als dass der Affiliates- Mensch die Spielsucht antreibt. Ich nehme mich mal als – finden sie gutes – Beispiel: ich gebe  zugegebenen Maßen preis, was ich in einem Rennen wette oder wetten würde. Ja und? Die Sportwelt gibt Tipps  zu jedem Rennen, Daniel Delius und wie die Moderatoren (ich sage bewusst nicht Experten) alle heißen geben Tipps. Alles erlaubt nur im Internet nicht? Und welche Position habe ich eingenommen? Eher die von Racebets – oder die von „meinem Kunden“? Das ist doch mehr als eindeutig, oder? Wie oft habe ich einen höheren Bonus nur für meine Kunden herausgehandelt? Wie oft zusätzlich? Wie oft habe ich kleine Wettbewerbe ins Leben gerufen und Preise auf eigenen Kosten (Ferngläser, selbst gebackenen Weihnachtsstollen und mehr) ausgelobt und mit Zusatzkosten (Porto, Verpackung) an den Mann / die Frau gebracht. Ist die Person des Affiliates nicht so etwas wie der Anwalt seine Kunden? Denn ich habe einige Male Kunden im Streitfall geholfen und gegenüber Racebets dessen Interessen durchgesetzt.

Beim Vergleich der drei „Glücksspiele“ fällt auf, dass Lotto und Casino& Co von vornherein nur von der Gewinnchance lebt, wobei es eher einem bilderlosem Rahmen entspricht, es geht um Geldeinnahmen ohne so etwas wie Flair bieten. Anders im Pferdesport: wie haben ein wunderbares Bild, viele soziale Kontakte und Wetten im Rahmen….

Welche Auswirkung wird der GlüSpV2021 haben, insbesondere im Hinblick auf „unser schönstes Hobby der Welt – dem Pferderennen“. Nun, einen ungeplanten Test haben wir doch vor mehr als 10 Jahren erlebt. Ich kann (besser will) das genau Jahr nicht festmachen, aber als an immer mehr Ecken der Stadt (genauer aller Großstädte) Sportwetten-Anbieter Läden aufmachten, machte auch „mein Buchmacher um die Ecke“ die Sportwette zu seinem Angebot. Zunächst noch ohne Werbung am Fenster, aber bald schon waren die Bildschirme voll von allen möglichen Sportveranstaltungen – so am Rande dann auch für Pferdewetten. Fußball aus aller Welt folgten bald andere Sportarten – wie sagte mir der Wetter vom Gerling – Pferderennen haben die noch … so am Rande.  In Deutschland sollen insgesamt 20 Lizenzen für private Glückspielunternehmen vergeben werden. Soweit bisherigen Pferdewett-Annehmer eine Lizenz erhalten, kann man davon ausgehen, dass diese ihr Hauptinteresse auf die Sportwette legen werden. Allerdings werden die meisten Lizenzen wohl an andere Bewerber gehen, aber die Gefahr für den Einbruch der Umsätze ist vorhanden und damit gerät die Zukunft des Pferdesports – zumal bei den schwachen Dachverbänden – in Gefahr.

Doch hat die Politik nicht im Blick, dass aktuell nicht 20 Anbieter Glücksspiele im Internet anbieten, sondern eher Hunderte! Glauben die Politiker ernsthaft, dass die anderen 80 oder 480 Anbieter sagen: „ach so? Na gut, dann biete ich chinesische Glückskekse an“?

Der –legale incl. dem illegalen - Glücksspielmarkt in Deutschland wurde einmal von Pferdewetten.de mit 90 Milliarden (!!!) beziffert. Hier werden unterschiedliche Zahlen (im Internet) genannt. „uni-hohenheim“ https://gluecksspiel.uni-Hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/gluecksspiel/Oekonomie/Gluecksspielmarkt2001_2012.pdf)  befaßt sich nur mit dem legalen Glücksspiel und kommt schon für 2012 auf fast 50 Milliarden – legal. Steuereinnahmen darauf belaufen sich auf 50-60% der Gewinne der Unternehmen, die man mit 12 Milliarden annimmt.

Welches Interesse hat der Staat. Nun, bei Einnahmen von 6 Milliarden (schon vor 11 Jahren im wachsenden Markt) ist das Interesset groß. Heute schon bedienen sich alle Kreditkartenunternehmen bei den Einzahlungen über die Kreditkarte an die Glücksspielunternehmen (erkennbare Codierung der Empfänger) mit 3-5% ohne Risiko und Aufwand – auf beiden Seiten: Absender wie Empfänger. Der Staat hat bei dem Potential des Gesamtmarktes durch den illegalen Glücksspielmarkt massive Mindereinnahmen. Ein Verbot des illegalen Marktes gibt es zwar, aber wenn man diesen Markt blocken will bräuchte man doch nur diesen Anbietern das Internet abdrehen. Ist man dazu nicht in der Lage oder nicht Willens? Beides. Doch was geschieht nun mit den Anbietern die nicht zu den 20 Auserwählten zählen? Werden die beleidigt ihr Köfferchen packen und gehen? Mitnichten, aber man hat ja nun (bald) die – vermutlich – umsatzstärksten Anbieter eine Lizenz erteilt …. und schaut wieder weg, wetten?

Welche Rolle spielt die Affiliates und für wen? Nun, alle oder zumindest die meisten Glückspielanbieter haben natürlich erkannt, dass viele Internetseiten, privater wie geschäftlicher Natur sich mit dem Dunstkreis des Glücksspiels beschäftigen. Nichts ist leichter, als diese anzusprechen und eine Beteiligung anzubieten. Mir hat ein Portal man 2-3% am Umsatz angeboten mit dem Hinweis dass man bereit ist höhere Forderungen zu diskutieren. Selbst aktuell bietet mir eine Marketing-Firma für die Verlinkung verschiedener Anbieter Vergütung an, die über sie gezahlt wird und nicht direkt vom Glückspielanbieter kommt. Normal sind am Markt je nach Umsatz (Gewinn) 15—35%; wobei Gewinn nicht Gewinn ist – vor oder nach Kosten, vor oder nach Steuern….

Aber bietet Affiliates nicht noch mehr? Es wird ein Service geboten: Beratung. Wo kann denn der Verbraucher die (bald 20 „plus“ illegale) Anbieter von der Leistung her vergleichen? Check 24? Warentest? Nix da. Er kauft sich blind ein. Bei den Pferdewetten gibt es – für den Laien – nicht erkennbare und in den AGB versteckte Fallstricke. Ein Beispiel: wenn eine Wette nicht getroffen wurde, wie verhält sich der Buchmacher? Ersatzquote ist das Stichwort. Ich bin sicher, die viele Leser dieser Zeilen hören das zum ersten Mal. Ich – als Affiliates – berichte den Leser und bei manchen Veranstaltungsorten empfehle ich den Kunden „mache lieber Toto-Wetten, denn wenn du der Einzige bist, der die Wette trifft, bekommst du in immer den gesamten Gewinntopf, wettet du als Buchmacherwette, dann bekommst du die Ersatzquote … an vielen Orten (z.B. MD nur 500:1 für die Dreierwette -  trifft nur einer die Wette auf der Bahn, dann – so bei mir – bekommt er z.B. in MD 4.900:1.

Warum legt die Politik so viel Wert darauf, dass die Affiliates nun nicht mehr beteiligt werden dürfen, am Gewinn oder Umsatz. Der Vertrag regelt letztendlich, dass die Anbieter den Gewinn zu 100% für sich verbuchen können und erhöhen die Attraktivität dieser Branche für Unternehmer. Ist hier eine Lobby im Spiel? Nachtigall ick hör dir trapsen…. 

   Fassen wir doch einmal ein paar Fakten zusammen und versuchen eine Analyse.

Ihr Politiker seid nicht nur Meilen, sondern Monde von dem Volk entfernt. Ich bemängele immer häufiger, dass die Politiker davon reden, wie das Volk ist. Söder & Co betonten i.Sachen Corona zigmal „..wie vernünftig die Bürger sind…“ . Sind Sie? Auf dem Weg in die Stadt (Maskenpflicht innerhalb Burg) habe ich immer gezählt wer hat Maske auf (korrekt oder Nase frei als OK) und wer nicht. Ich kam nie übe 70% - und dabei habe ich noch angenommen, dass man Zigarette rauchen darf – was nicht so war). Nach Ende Maskenpflicht sehe ich kaum noch Raucher und wenig Esser … entwöhnt? FdH? Politiker: wandelt auf Bürgers-Pfaden (ÖNV, Bürgersteig..), redet mit Lotto-, Glücksspiel und Pferdewettern, redet mit Bürger auch ohne Überflutung (selbst da lacht ihr den „Dummen“ ins Gesicht und versprecht – Alzheimer-like - Milliarden).

Wie sagte ich eingangs. Die Politik macht ein Gesetz und denkt der Bürger ändert sich. Richtig bei diesem Thema ist: es gäbe ausreichend Information über Spielsucht und Verhinderung. Beim Lotto-Einsatz anfangen, Internetzugänge illegalen Spielstätten sowie deren Läden einfach schließen,  Buchmacher Umsätze mitaddieren und mit Einkünften – z. B . im Verdachtsfall prüfen und Spieler sperren. Ich bin gespannt, ob es irgendwann mal einen Knall gibt, so wie bei manchen Landesbanken – wobei, das war kein Knall, das war die aufgeblasen Brötchentüte – bumm und Ende

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03. Juni 2021:
3j Pferde im Ausgleich gegen Ältere
Kritisch, informativ - Prädikat besonders wertvoll. Lesedauer 15 Minuten - Beschäftigungsdauer : Lebenslang

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